In den letzten Jahren sind muslimische Jugendliche bis tief in das Innere Europas vorgedrungen.
Auch wenn die meisten keine hohe Bildung genossen haben, so haben sie doch eine familiäre Erziehung erfahren.
Sie sind sich ihrer Lebensziele bewusst.
Sie streben danach, ihr Einkommensniveau ein wenig zu steigern, zu heiraten und eine Familie zu gründen.
Die meisten von ihnen haben, wenn auch nicht an den Hauptstraßen, so doch in den Nebenstraßen Dönerläden eröffnet und versuchen als Kleinunternehmer ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.
Sie betreiben zudem kostengünstige Lokale, in denen sich auch Europäer mit geringem Einkommen satt essen können.
Sie zahlen Steuern und tragen zur wirtschaftlichen Entwicklung bei.
Ihre Zahl ist beträchtlich.
Diejenigen, die in der Minderheit sind, sind haltlose, kriminelle Typen, deren Herkunft und Auftraggeber unklar sind und denen der Hass aus dem Gesicht spricht.
Es sind die zwielichtigen Gestalten, die den Europäern von den Medien als Dschihadisten präsentiert werden.
Es sind organisierte oder angeheuerte Unruhestifter, die dazu dienen, den Begriff des Dschihad zu korrumpieren und auszuhöhlen.
Soweit ich das verstehe, bereitet sich Europa auf ein neues 1492 vor, ähnlich der Vertreibung aus Andalusien, und hat durch muslimisch aussehende Handlanger die Spionageaktivitäten intensiviert, um den Rassisten, die mit Desinformationen wie „Siehst du, hast du es gesehen?“ Stimmung machen, in die Hände zu spielen.
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