Die Länder um uns herum haben eines nach dem anderen die weiße Flagge gehisst.
Weder die irakische noch die syrische Armee konnten das bittere Schicksal ihrer Länder ändern.
Sie wurden, einschließlich Libyen, faktisch zerschlagen und gespalten.
Es heißt, die Türkei sei nun an der Reihe.
Eigentlich hat die Türkei ihre Reihe bereits hinter sich, aber da unser edles Volk den 15. Juli immer noch nicht verstanden hat und ihn unterschätzt, kann es die Ereignisse nicht im historischen Kontext lesen.
Am 15. Juli hat sich die türkische Armee nicht wie die anderen aus der Affäre gezogen.
In dem Moment, als sie begriff, dass der Putsch von der FETÖ durchgeführt wurde, leistete insbesondere das Heer Widerstand.
Viele Kommandeure der Marine stellten sich auf die Seite des Staates und verweigerten die Befehle ihrer FETÖ-nahen Vorgesetzten.
Bei der Luftwaffe war die Lage anders.
Die FETÖ-Piloten, von denen viele unter dem Einfluss von Pennsylvania standen, versuchten, den türkischen Staat zu vernichten.
Auch der Unteroffizier, der auf Befehl ohne zu zögern und unter Einsatz seines Lebens den General erschoss, war der entscheidende Punkt beim Scheitern des Putsches.
Wie dem auch sei, fahren wir fort, ohne vom Thema abzuweichen.
Nehmen wir an, die Türkei sei an der Reihe.
Was müssen wir tun?
Natürlich ist es bei großen Besatzungsprozessen kaum möglich, dass die Armee ein Land allein verteidigt.
Wie am 15. Juli muss auch das Volk Unterstützung leisten.
Doch das Volk braucht Waffen.
Es ist natürlich möglich, das Volk schon jetzt für einen Widerstand gegen eine Besatzung zu bewaffnen, aber unser Volk, das gerne an Waffen herumspielt, würde sich schon ohne eine Besatzung selbst auslöschen.
Durch Querschläger.
Dann bräuchte es nicht einmal mehr einen Feind.
Ich schreibe hier eine Methode auf, die mir in den Sinn gekommen ist, vielleicht zieht man sie in Betracht.
Für kritische Tage sollten Waffen mit spezieller Munition hergestellt werden.
Diese Waffen sollten den Bürgern ohne Munition ausgehändigt werden.
Diese speziell produzierten und nirgendwo sonst erhältlichen Patronen sollten in bestimmten Zentren gelagert werden.
Die vom Staat produzierten Munitionen mit speziellem Kaliber sollten im Falle einer Besatzung auf den Plätzen verteilt werden.
So wie die Munition, die in Filmen über den Befreiungskrieg an die Bevölkerung ausgegeben wurde, die auf die Plätze strömte, um die Kuvvacı zu unterstützen.
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