Offizierskasinos, in unsererKindheit waren sie berühmt.
Wie die Ferienlager der Armee.
Der Zutritt für Zivilisten war verboten.
Und weil es verboten war, wirkten sie auf die Bürger geheimnisvoll.
Als obdarin, weil es dort ein prunkvolles Leben gebe.
Zum ersten Mal brachte mich mein Nachbarschaftsfreund, der auf die Militärschule ging,in das Offizierskasino von Trabzon.
Weil ich keineStoffhose trug,wurde ich rausgeworfen.
Als Leutnant im Generalstabwohnte ich im Offizierskasino in Sıhhiye, auch wenn ich hin und wieder wegen Platzmangels vor die Tür gesetzt wurde.
Ich habe eine ganze Weile in einer 10-Mann-Stube verbracht.
Ich habe gegessen undgetrunken.
Während meinerMilitärdienstzeit war ich im berühmten Lager Karpuzkaldıran in Antalya.
Um derbedrückenden Atmosphäre dort drinnen zu entfliehen, blieb ich dort für ein oder zwei Stunden Ichwar herausgekommen.
Es wirkte wie ein Altersheim.
Bei jedem Schritt hatte ich das Gefühl, Meldung erstatten zu müssen.
Es bot keine Atmosphäre, in der man gerne einen günstigen Tee oder eine Suppe trinken würde.
LehrerhäuIn das Offizierskasino, in das ichzumEssen ging,wurde ich wegen meines Dreitagebarts nicht hineingelassen.
Ich habe schon einmal im Offizierskasino in Eskişehir gegessen.
Als ein befreundeter Kommandant mich einmal einlud, habe ich dort günstig gegessen.
Wobei die Handwerkslokale in der Straße hinter dem Offizierskasino sowohl günstig als auch lecker waren.
DBeim Hinausgehen kaufte ich auch noch billiges Baklava.
Als ich das Gebäck aß, das von dem Baklava-Laden gegenüber kam, fühlte ich mich seltsam und konnte es nicht aufessen.
Dabei hatte ich imLadendes Baklava-Bäckers noch niesolche Problemeerlebt.
Es stellte sich heraus, dass sowohl das Fett als auch die Pistazien des Baklavas, das er billig an das Offiziersheim lieferte, von minderwertiger Qualität waren.
Dennoch, als ich von dem Verbot des Offizierskasinos durch Naim Babüroğlu Pascha hörte, war ich betrübt.
In den neunziger Jahren, als die Türkei gegen den Terrorismus kämpfte,diente ich zusammen mit Osman Pamukoğlu Pascha als Hauptmannund...Wer verbieteteinemKommandeur, der in Gefechte verwickelt war, den Zutritt zum Offizierskasino und aus welchem Grund wird er als unerwünscht eingestuft?Dabei wurden sowohl Professoren an der Akademie als auch Kommandeure beim Militär stets mit größtem Respekt behandelt.
Während an der Akademie die Gepflogenheiten fortbestehen, scheint es beim Militär wohl einige Veränderungen gegeben zu haben. Man zollte ihnen stets den gebührenden Respekt.Es gab keine Nachlässigkeiten im Umgang mit ihnen.
Während an der Akademie die Gepflogenheiten fortbestehen, scheint es beim Militär wohl einige Veränderungen gegeben zu haben.
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