Das kapitalistische System drängt die Menschen weiterhin in die Enge.
Damit die Arbeitgeber Sklaven für ihre Fabriken finden, wird der Wohlstand ständig aufgeschoben.
Dabei wollen die Menschen kein Sklavenleben führen, sondern ein ehrbares Leben und ein Dach über dem Kopf haben.
Und wenn sie ihren Kindern dann noch eine gute Bildung ermöglichen können, wäre ihr Glück vollkommen.
Ist das zu viel verlangt?
Nein.
Doch einige Führungskräfte, die den Arbeitgebern hörig sind, denken nicht einmal daran, günstigen Wohnraum für den Durchschnittsbürger zu schaffen.
Ist das zu viel verlangt?
Nein.
Anstatt die mittlerweile unbezahlbaren Gebühren für Privatschulen zu akzeptieren, werden keine Anstrengungen unternommen, öffentliche Schulen mit kostenloser Bildung zu eröffnen.
Ist das zu viel verlangt?
Nein.
Sowohl weltweit als auch in unserer Region ist die Zeit für die Sozialdemokratie längst überfällig.
Andernfalls werden wir, egal wie hoch unser Gehalt auch sein mag, weder Wohneigentum erwerben noch unsere Kinder bilden können.
Es reicht aus, über alternative Lösungswege nachzudenken.
Ist das zu viel verlangt?
Nein.
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