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Zeit, „Üç İstanbul“ erneut zu lesen

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Die Türken haben sehr schwere Zeiten durchlebt.

Sie haben jahrelang gekämpft.

Sie konnten kein Kapital anhäufen.

Sie konnten keine Bildung erhalten.

Sie blieben von der industriellen Revolution unberührt.

Sie blieben unwissend.

Ihre Rasse geriet in die Gefahr der Auslöschung.

Ihre Bürokratie wurde vernichtet und vollständig von Türken gesäubert.

Schließlich wurde Istanbul besetzt.

Schauen Sie sich in diesen Tagen das kurze Video an, das in den sozialen Medien kursiert und mit der Frage beginnt: „Welches Osmanische Reich, gibt es so etwas auf der Welt überhaupt?“

Es ist eine TRT-Produktion aus dem Jahr 1983.

Danach kam es in Anatolien zu blutigen Zusammenstößen.

Mithat Cemal Kuntay, der gezwungen war, dieses Umfeld zu beschreiben, schrieb „Üç İstanbul“ (Drei Istanbul).

Das Thema spielt sich in den geschlossenen, aber weitläufigen und vielfältigen Schauplätzen Istanbuls während der Ära von Abdülhamid, der konstitutionellen Monarchie und der Waffenstillstandszeit ab. Während das Werk die Liebes- und Interessenbeziehungen in den zusammengebrochenen Institutionen und unter den korrupten Menschen behandelt, zeigt es in einem breiteren Kontext auch, unter welchen Bedingungen und durch welche Persönlichkeiten das Osmanische Reich unterging.

Möge Gott es nicht zulassen, dass ein solches Werk noch einmal geschrieben werden muss!

Die Türken haben es im letzten Jahrhundert verstanden, all diese Bedingungen umzukehren.

Sie brachten aus ihrer Mitte Mustafa Kemal Pascha hervor.

Sie befreiten Anatolien von Feinden.

Es blieb kein Bürger ohne Lese- und Schreibkenntnisse zurück.

Es blieb keine Provinz ohne Universität.

Sie traten in die G20 ein.

Sie häuften Kapital an.

Ihre Ingenieure und Bauunternehmer erzielten durch den Aufbau der Welt ein Transaktionsvolumen von mehr als 500 Milliarden Dollar.

Doch aufgrund ihrer Unbelehrbarkeit erlebten sie durch den Verrat ihrer eigenen, als Zombies rekrutierten Kinder den Besatzungsversuch vom 15. Juli.

Dank Präsident Erdoğan wusste man, wenn auch nicht die Wurzeln der „Zombies aus Pennsylvania“ auszurotten oder ihre Köpfe zu fordern, so doch zumindest ihre Flügel zu stutzen.

Dass diese Haschischin-Bande erneut angreifen wird, weiß er natürlich genauso gut wie ich.

Amerika hat nach der schlechten Erfahrung vom 15. Juli in Venezuela die Aufgabe nicht an einen Subunternehmer mit Nobelpreis vergeben, sondern es selbst erledigt.

Die Türkei hingegen hat dank ihrer den Prinzipien und Revolutionen Atatürks treuen Armee die Waffenstillstandszeit von vor 100 Jahren nicht erneut erlebt.

Möge Gott den Türken nicht gewähren, den Roman „Üç İstanbul“ noch einmal schreiben zu müssen!