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Szenen vom Land und aus der Stadt in einem gewissen Land(!)

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Es war einmal, vor langer Zeit, da gab es ein schönes Land.

Die Regierenden waren dem Recht und dem Volk zugewandt, ihre Taten waren vollkommen. Sowohl die Landbevölkerung als auch die Stadtbewohner lebten im Überfluss. Ihre Erträge waren reichlich, ihre Einkünfte gesichert. Bildungs- und Gesundheitsdienste waren kostenlos. Es gab keine Menschen, die Selbstmord begingen, weil sie die Gebühren für private Nachhilfeschulen nicht bezahlen konnten, die vor Krankenhaustüren gefangen waren oder die ihren Lebensunterhalt auf Müllhalden bestritten.

Jeder Bürger hatte eine Arbeit und ein Zuhause. Kurz gesagt, die Menschen, die in diesem Land lebten, waren glücklich.

Doch es gab in diesem Land auch viele Heuchler und Oppositionelle. Sie verleumdeten die erfolgreichen Regierenden und waren mit nichts zufrieden.

Schauen wir uns an, wie die Szenen vom Land und aus der Stadt aus der Sicht der Heuchler und Oppositionellen aussahen:

DIE LANDWIRTE SIND VERSCHULDET

Die große Mehrheit der Landwirte ist nicht in der Lage, die Kredite, die sie bei Banken und Genossenschaften aufgenommen haben, samt Zinsen zurückzuzahlen, da sie ihre Erzeugnisse nicht zu einem angemessenen Preis vermarkten können. Gegen die Bauern wurden in großem Umfang Zwangsvollstreckungsverfahren eingeleitet. Die meisten Felder sind erstklassig belastet. Die Bauern haben begonnen, ihre Schulden mit Kreditkarten zu begleichen. Sie nehmen Kredite bei einem auf, um sie beim anderen zu tilgen. Auch die Zahl der Kreditkarteninsolvenzen ist gestiegen.

Wer einen neuen Traktor benutzt, dessen Lage ist noch schlimmer. Warum? Sie verkaufen ihre alten Traktoren, um ihre Defizite auszugleichen. Dann kaufen sie Traktoren auf Raten mit null Anzahlung. So versuchen sie, das System am Laufen zu halten.

BAUERN BEZAHLEN DEN TEE MIT EIERN

In diesem Land waren die Kaffeehäuser die Orte, an denen in den Dörfern soziale Kommunikation stattfand. Doch die Bauern können es sich nicht einmal mehr leisten, ins Kaffeehaus zu gehen, oder sie wollen es nicht mehr. Bauern, die nicht einmal Geld für einen Tee finden, stecken sich zwei Eier in die Tasche, gehen ins Kaffeehaus und tauschen sie dort ein. Die Tauschwirtschaft ist wieder auferstanden.

DIE BAUERN SIND ZU SKLAVEN DER GROSSHÄNDLER UND FABRIKEN GEWORDEN

Die Erzeuger von Obst und Gemüse arbeiten für die Großhändler auf den Märkten. Die Milchankaufspreise werden von den Kapitalisten in den großen Molkereien bestimmt. Während die Futterpreise steigen, senken die Fabriken die Milchankaufspreise. Wenn die Milchpreise sinken, werden im Land sogar die Milchkühe für einen Spottpreis zum Schlachter geschickt. Später werden die Milchpreise ein wenig angehoben. Daraufhin beginnt man wieder, trächtige Färsen von schlauen Ausländern zu kaufen.

DIE BAUERN GEBEN DIE LANDWIRTSCHAFT AUF UND FLIEHEN IN DIE STÄDTE

Diejenigen, die in der Landwirtschaft bankrottgegangen sind, fliehen in die Städte. Es heißt, Millionen von Bauern seien in die Städte abgewandert. Niemand bleibt mehr auf seinem Land, es findet ein regelrechter Zusammenbruch statt. Besonders bei den jungen Bauern ist diese Rate noch höher.

In den Städten bilden die Bauern die armen Viertel. Da es keine Arbeit gibt, ist der Verkauf von Stimmen gegen Kohle und Bulgur gängige Praxis geworden. Neue Begriffe wie Almosenkultur, Almosenekonomie und Almosenwahlen sind entstanden.

WIE GEHT ES DEN VERBRAUCHERN IN DEN STÄDTEN, WENN DIE BAUERN KEIN GELD VERDIENEN KÖNNEN?

Es gibt kein System in der Vermarktung, das auf der Seite der Erzeuger steht. So wie die Bauern kein Geld verdienen können, können auch die Verbraucher in den Städten keine günstigen Lebensmittel finden. Denn weder die Bauern noch die Verbraucher haben eine wirtschaftliche Organisation. Dabei wird nicht erzählt, dass in der Union der Profiteure (EU), in die die Kapitalisten unbedingt eintreten wollen, die Erzeuger von der Produktion bis zur Vermarktung in der Landwirtschaft das Sagen haben.

MENSCHEN KÖNNEN IHRE KRANKEN NICHT MEHR ZUM ARZT ODER INS KRANKENHAUS BRINGEN

Sowohl die verarmten Bauern als auch die Stadtbewohner können ihre Kranken nicht mehr zum Arzt oder ins Krankenhaus bringen. Auch dieses Thema wurde an Organisationen delegiert, die von Scheichs und Gelehrten als demokratische zivilgesellschaftliche Organisationen gegründet wurden. Termine in Krankenhäusern zu bekommen, dauert Monate oder Jahre. Die Menschen beschweren sich in den Zeitungen darüber, dass „aufgrund von Armut kein Zugang zum Krankenhaus möglich ist“.

WIE DIE BAUERN KÖNNEN SICH AUCH DIE STADTBEWOHNER NICHT QUALITATIV ERNÄHREN

In unseren Städten hat die große Mehrheit unserer Bevölkerung aufgrund der extremen Preissteigerungen keinen Zugang mehr zu rotem Fleisch und Milch. Um Fleisch zu günstigeren Preisen zu kaufen, stellen sie sich in der Morgendämmerung in Schlangen an. Ganz zu schweigen von Fleisch und Milch, gibt es sogar für Brot lange Schlangen. Es gibt Menschen, die Marktabfälle sammeln. Bei den Menschen, die sich nicht qualitativ ernähren können, hat sich extremes Übergewicht eingestellt.

DIE GEBILDETE JUNGE GENERATION WILL NICHT IM LAND BLEIBEN

Es gibt kein Existenzproblem, das durch das Verlassen des Landes der gebildeten jungen Generation entsteht; manche führen das Verlassen auf die mangelnde Demokratie in diesem Land zurück.

Werte Leser, schauen Sie sich an, was die Heuchler und Oppositionellen sagen und schreiben.

Ihnen ist eng ums Herz geworden, nicht wahr? Dabei ist doch alles eitel Sonnenschein. Die Heuchler und Oppositionellen schämen sich überhaupt nicht. Wünschen wir: „Möge Gott sie auf den rechten Weg führen“(!)