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Spektakuläre Ausstellung in Paris zum 40. Jubiläum von Akbaş’ künstlerischem Schaffen

Die Stadtverwaltung von Paris feiert das 40-jährige künstlerische Schaffen des Malers Onay Akbaş mit der Ausstellung „Poesie des Chaos: Das Gedächtnis eines Teegartens in Anatolien“.

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Spektakuläre Ausstellung in Paris zum 40. Jubiläum von Akbaş’ künstlerischem Schaffen

Die Stadtverwaltung von Paris begann am 15. September damit, an der Außenfassade der Caserne Napoléon Werke des Malers Onay Akbaş auszustellen, der seit vielen Jahren in der Stadt lebt und arbeitet.

In der Ausstellung, die bis zum 31. Oktober geöffnet bleibt, werden 40 Werke von Akbaş präsentiert.

Der Ausstellung, in der die Werke von Onay Akbaş zu sehen sind, ging eine lange Vorbereitungsphase voraus. In dieser Ausstellung verwandelt Akbaş die Rechnungszettel, die er vor Jahren in den vergessenen Teegärten Anatoliens gesammelt hat, in „Gedächtnisoberflächen“ auf der Leinwand.

Die Teegärten sind zugleich die Geburtsstätte von Akbaş’ Werken... In seinem Atelier in Paris unterzog Akbaş diese Skizzen einem Prozess, den er „Gießerei“ nennt, um sie in fertige Kunstwerke zu verwandeln.

Foto: Sercan Meriç

GROSSE EHRE DURCH DIE STADT PARIS

Die Broschüre, die die Stadtverwaltung von Paris für die Ausstellung vorbereitet hat, beginnt mit den Worten „Die Stadt Paris präsentiert“. Darin werden Akbaş’ Werke wie folgt vorgestellt: „Poesie des Chaos… Das Tagebuch eines Teegartens in Anatolien… Zu Ehren des 40. künstlerischen Jubiläums von Onay Akbaş möchten wir den Parisern und Besuchern seine einzigartigen Arbeiten durch eine Ausstellung näherbringen, die von Schattenspiel, Migration und Identitätsgeschichten inspiriert ist. Akbaş folgt einer Gedächtnisroute, auf der man bei einem Tee träumt. Seine Werke haben den Charakter mentaler Landkarten und emotionaler Archive.“

Die Kuratierung der Ausstellung übernimmt die junge Künstlerin Deniz Demirer. Akbaş’ Werke, die bereits in vielen Ländern von Lateinamerika bis China und von Nordamerika bis Südafrika zu sehen waren, treffen nun im Zentrum von Paris, wo er seit langem lebt, auf Kunstliebhaber.


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