'Ich möchte keine religiöse Zeremonie': Cemil İpekçi reagiert auf Reaktionen zu seinem Testament
Die Äußerungen des berühmten Modedesigners Cemil İpekçi zu seiner Beerdigung sorgten in den sozialen Medien für Aufsehen. Nachdem er erklärt hatte, keine religiöse Zeremonie zu wünschen, äußerte sich der Modeschöpfer nach der Kritik in einer Live-Übertragung.
Der berühmte Modedesigner Cemil İpekçi sorgte mit seiner testamentarischen Erklärung während des Gesprächs „Was ist mit diesen Frauen?“ für Aufsehen in den sozialen Medien. İpekçi, der erklärte, dass er bei seiner Beerdigung keine religiöse Zeremonie wünsche, äußerte sich nach der Kritik in einer Live-Übertragung auf seinem Social-Media-Account.
TESTAMENT-ERKLÄRUNG SORGT FÜR AUFSEHEN
Während des Gesprächs teilte Cemil İpekçi seine Gedanken zur Beerdigung mit und sagte: „Ich möchte bei meiner Beerdigung keine religiöse Zeremonie. Sie sollen mich mit Rosenöl waschen und mir einen Maschlah überlegen.“ Die Worte des berühmten Modedesigners lösten in den sozialen Medien schnell ein breites Echo aus und führten zu zahlreichen Kommentaren.
REAKTION AUF KRITIK IN LIVE-ÜBERTRAGUNG
Nach den Reaktionen, die ihm entgegengebracht wurden, startete İpekçi eine Live-Übertragung auf seinem Social-Media-Account und erklärte, dass er niemandem Rechenschaft über seinen Glauben schulde. İpekçi sagte: „Ich handle nach dem Koran. Ich bin niemandem gegenüber verpflichtet, über meinen Glauben Rechenschaft abzulegen. Ich werde meinem Schöpfer gegenüber für meine Sünden und meine guten Taten Rechenschaft ablegen, nicht den Menschen.“
„ICH HABE NICHT NACH DEN ERWARTUNGEN ANDERER GELEBT“
İpekçi setzte seine Erklärungen fort und betonte, dass er sein Leben lang nicht nach den Erwartungen anderer Menschen gehandelt habe. Der berühmte Modedesigner drückte seine Haltung gegenüber der Kritik mit den Worten aus: „Ich habe keinen Abschnitt meines Lebens für andere Menschen gelebt.“
„ICH MÖCHTE AUCH NICHT, DASS FREMDE MICH WASCHEN“
Cemil İpekçi antwortete auch auf Kommentare in den sozialen Medien wie „Wo wird er dann begraben?“. İpekçi bekräftigte, dass er keine religiöse Zeremonie wünsche, und argumentierte mit den Worten „Ja, das möchte ich nicht“, dass heuchlerische Menschen Krokodilstränen vergießen würden. Der berühmte Modedesigner fügte hinzu: „Ich möchte auch nicht, dass Fremde mich waschen.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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