Finden Sie Nachrichten im folgenden Datumsbereich
und und
und und
und und
Löschen
Euro
Arrow
54,0133
Dollar
Arrow
44,7721
Pfund Sterling
Arrow
62,7528
Gold
Arrow
6139,1022
BIST 100
Arrow
10.729

Verschwörungstheorie von Tuğba Özay: 'Einer der teuflischen Pläne der Globalisten'

Das berühmte Model Tuğba Özay steht mit ihrem neuesten Beitrag in den sozialen Medien im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Özay behauptet, dass die Spuren am Himmel das Ergebnis von Chemikalien seien, die von Flugzeugen versprüht werden.

Überlass die Wahl deiner Nachrichten nicht dem Algorithmus - entscheide selbst, was du liest. Füge 12punto zu deinen bevorzugten Quellen hinzu!
Verschwörungstheorie von Tuğba Özay: 'Einer der teuflischen Pläne der Globalisten'

Tuğba Özay, die mit ihren Äußerungen in den sozialen Medien häufig für Schlagzeilen sorgt, hat diesmal mit ihren Behauptungen über den Himmel eine Debatte ausgelöst. In einem Video vertrat Özay die Ansicht, dass die Streifen am Himmel chemische Sprühvorgänge von Flugzeugen seien.

"Flugzeuge fliegen Einsätze und versprühen Substanzen. Das sind keine Wolken oder Ähnliches. Wir wissen, dass wir chemischen Sprühvorgängen ausgesetzt sind. Was die Epstein-Insel ist, ist auch dieser Himmel", sagte Özay, deren Worte in den sozialen Medien schnell für großes Aufsehen sorgten.

Özay setzte ihre Ausführungen fort und richtete zudem einen Appell an den Minister für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel, Murat Kurum.

Özay sagte: "Kann so etwas sein? Alles ist vollgesprüht. Selbst die Bürger sagen, dass Flugzeuge sprühen und diese Spuren entstehen, das sind keine Wolken. Wir fordern jetzt eine Erklärung. Ich habe meinen Vater verloren, weil er keine Luft bekam, und meiner Mutter ging es heute hier ebenfalls schlecht."

Darüber hinaus bekräftigte sie ihre Behauptung mit den Worten: "Wir wissen, dass dies einer der teuflischen Pläne der Globalisten ist." Dieser Vorstoß von Tuğba Özay löste unter den Nutzern sozialer Medien eine breite Debatte und zahlreiche Kommentare aus.


Nachrichtenquelle: 12punto