Er startete einen Livestream und zündete sich vor dem Rathaus an!
Im Bezirk Afşin in Kahramanmaraş hat der fünffache Vater Nuh M. vor dem Rathaus einen Livestream gestartet und sich selbst angezündet. Nach dem Vorfall wies die Stadtverwaltung von Afşin die Vorwürfe zurück und informierte die Öffentlichkeit. Nach dem Tod von Nuh M. gab die Stadtverwaltung eine offizielle Erklärung ab.
Im Bezirk Afşin in Kahramanmaraş hat der fünffache Vater Nuh M. vor dem Rathaus brennbare Flüssigkeit über sich gegossen und sich angezündet. Der Vorfall wurde über einen Livestream in den sozialen Medien weltweit übertragen. Nuh M. behauptete unter Tränen im Livestream, bevor er den Suizidversuch unternahm: „Ich möchte, dass das Notwendige getan wird. Ich werde mich anzünden“, und warf der Stadtverwaltung vor, ihn geschlagen zu haben. Zudem äußerte er: „Ich habe 5 Kinder und lebe zur Miete. Der Bürgermeister hat nichts getan. Sehr geehrter Herr Präsident, in Afşin gibt es keine Gerechtigkeit, ich bitte darum, dass das Notwendige getan wird.“
Berichten von Yeşil Afşin zufolge wurden nach dem Vorfall, bei dem sich Nuh M. vor dem Rathaus anzündete, Rettungskräfte zum Tatort entsandt. Nuh M. wurde nach Şanlıurfa verlegt und dort medizinisch behandelt. Trotz aller Bemühungen verstarb er. Die Nachricht von Nuh M.s Tod löste große Trauer aus, während die Details des Vorfalls das öffentliche Interesse weckten.
Die Stadtverwaltung von Afşin gab eine schriftliche Erklärung zu dem Vorfall ab und stellte fest, dass die Behauptungen in den sozialen Medien, Nuh M. sei vor einigen Monaten im Rathaus geschlagen und entlassen worden, nicht der Wahrheit entsprächen. In der Erklärung der Stadtverwaltung wurde angegeben, dass Nuh M. vom Bezirksamt Afşin im Rahmen eines Projekts zum Nutzen der Gemeinschaft (TYP) eingestellt worden war und das Arbeitsverhältnis mit Ablauf der Frist endete. Die Stadtverwaltung betonte, dass diese Prozesse nicht in ihrem Zuständigkeitsbereich lägen.
In der Erklärung der Stadtverwaltung hieß es: „Unser Mitbürger behauptete vor einigen Monaten, er sei im Rathaus geschlagen und entlassen worden. Diese Behauptungen sind jedoch unwahr. Nuh M. wurde vom Bezirksamt im Rahmen von TYP eingestellt und schied nach Ablauf der Frist aus.“ Die Stadtverwaltung erklärte, dass dieser gesamte Prozess in der Zuständigkeit des Bezirksamtes liege und die Vorwürfe nichts mit der Stadtverwaltung zu tun hätten.
In der Erklärung der Stadtverwaltung wurde zudem festgehalten, dass Nuh M. nach der Ablehnung seines Antrags auf Einstellung einen Nervenzusammenbruch erlitten habe und versucht worden sei, ihn durch das Sicherheitspersonal der Stadtverwaltung aufzuhalten. Trotz des Eingreifens des Sicherheitspersonals habe Nuh M. sich weiterhin selbst verletzt. Es wurde mitgeteilt, dass nach dem Vorfall die Rettungskräfte verständigt wurden und der Behandlungsprozess verfolgt wurde.
„RECHTLICHE SCHRITTE EINGELEITET“
Die Stadtverwaltung von Afşin gab bekannt, dass gegen die Verbreitung von Falschinformationen in der Öffentlichkeit rechtliche Schritte eingeleitet wurden. In der Erklärung hieß es: „Es ist wichtig, dass unsere Bürger keinen Informationen Glauben schenken, die außerhalb der offiziellen Erklärungen verbreitet werden.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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