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Datum steht fest: Öffentliche Bedienstete treten in den Streik!

Während die Tarifverhandlungen, die rund 600.000 Beschäftigte im öffentlichen Dienst betreffen, in den siebten Monat gehen, konnte noch immer keine Einigung erzielt werden. Während die Gewerkschaften beginnen, ihre Streikbeschlüsse bekannt zu geben, wurde angekündigt, dass der erste tatsächliche Streik am 1. August in den Bor-Betrieben beginnen wird.

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Datum steht fest: Öffentliche Bedienstete treten in den Streik!

Die Tarifverhandlungen über die Lohnerhöhungen für über 600.000 Beschäftigte im öffentlichen Dienst sind in eine kritische Phase eingetreten.

Nach Informationen von NTV wurden aufgrund der fehlenden Einigung in den Verhandlungen Streikbeschlüsse für einige Bergbaugebiete und Eisenbahnbetriebe gefasst. Der Umfang der Streikankündigungen weitet sich aus; für die Generaldirektion für Autobahnen, die staatliche Wasserbehörde (DSİ) und einige öffentliche Betriebe im Energiesektor ist die Bekanntgabe von Streikbeschlüssen für den 28. und 29. Juli geplant.

ERSTER STREIK BEGINNT IN BOR-BETRIEBEN

Nach Abschluss des rechtlichen Verfahrens beginnt der erste tatsächliche Streik am Freitag, dem 1. August. Der Streik wird in den Bor-Betrieben unter dem Dach von Eti Maden durchgeführt.

Insgesamt 1.511 Arbeiter, die der Gewerkschaft Türkiye Maden-İş angehören, werden ab dem 1. August die Arbeit niederlegen.

In diesen Betrieben in Eskişehir-Kırka, Kütahya-Emet und Balıkesir-Bigadiç wird eine Produktion im Wert von jährlich 1 Milliarde 380 Millionen Euro erzielt. Da in diesen Anlagen, die ausschließlich für den Export produzieren, keine Lagerhaltung betrieben wird, wird darauf hingewiesen, dass der Streik zu Unterbrechungen in der Lieferkette führen könnte.

DRITTES UND LETZTES ANGEBOT DER REGIERUNG

Letzte Woche legte die Regierung ihr drittes und letztes Angebot für den Tarifprozess vor. Demnach wurde die vorgeschlagene Lohnerhöhung für die ersten sechs Monate des Jahres 2025 von 17 Prozent auf 24 Prozent angehoben.

Die Arbeitnehmervertreter betonen jedoch, dass dieses letzte Angebot der Regierung hinter der tatsächlichen Inflation zurückbleibe, und unterstreichen, dass sie diese Sätze nicht unterzeichnen werden.


Nachrichtenquelle: 12punto

Streik öffentlicher Dienst Beschäftigte im öffentlichen Dienst