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Was ist aus den Gewerkschaftern geworden, die riefen: 'Unsere Liebe ist die Türkei, unser Kampf gilt dem Brot'?

Der Vorsitzende der Hürriyetçi Sendikalar Konfederasyonu, Levent Kuruoğlu, kritisierte die Gewerkschaften, die zum Lösungsprozess schweigen.

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Was ist aus den Gewerkschaftern geworden, die riefen: 'Unsere Liebe ist die Türkei, unser Kampf gilt dem Brot'?

Der Vorsitzende der Hürriyetçi Sendikalar Konfederasyonu, Levent Kuruoğlu, kritisierte die Gewerkschaften scharf, die angesichts des sogenannten Lösungsprozesses und der Legitimierung von Separatismus schweigen.

In seiner Erklärung drückte Kuruoğlu aus, dass Organisationen, die einst für ihre nationalistische Haltung bekannt waren, heute auf derselben Linie wie die politischen Ableger des Terrors agieren, und sagte:

Was hat sich geändert? Habt ihr die Atatürk-Prinzipien, den Einheitsstaat und den türkischen Nationalismus aufgegeben oder seid ihr an euren Sesseln festgeklebt?

Wo ist diese heilige Sache geblieben?

Wo sind die Rufe, die ihr einst aus voller Kehle ausgestoßen habt:

Die Hymnen von „Ich sterbe für den Lauf deines Flusses, meine Türkei“…

Wo sind die Tränen, die ihr bei den Versen von „Das Schwarze Meer bäumte sich auf, beim Anblick der türkischen Flagge“ vergossen habt?

Heute seid ihr auf derselben Linie wie die DEM gelandet.

Ihr seid stumm gegenüber den politischen Ablegern des Terrors,

ihr seid taub gegenüber den Verherrlichungen von Apo geworden.

Wenn ihr schon dabei seid, fügt doch auch „Bildung in der Muttersprache“ und den Punkt „Autonomie“ in eure Satzung ein, damit eure Partner euch nicht befremdet ansehen!

Ihr, die ihr einst aufrecht gegen den Verrat standet,

welcher Mutation seid ihr unterzogen worden, dass ihr heute zur Lokomotive dieses Verrats geworden seid?

Jeder sieht jetzt, für wie viele Gehälter, wie viele Ämter und wie viele Positionen das, was ihr als Sache bezeichnet, am Verhandlungstisch verkauft wurde!

Und was ist mit euren Mitgliedern? Habt ihr euch auch unterworfen?

Warum schweigen diejenigen, die während des Lösungsprozesses standhaft blieben, jetzt? Wann habt ihr die Schreie vergessen, die bei den Beerdigungen der Märtyrer laut wurden?

Wo sind die Eide, die ihr auf eure Heiligtümer geschworen habt?

Hieß es nicht, euer Kampf sei für eine „Nationalistische Türkei“ und reiche bis nach Turan?

Oder seid ihr in Kandil ertrunken? Wurdet ihr in Sulaimaniyya zum Schweigen gebracht?

Seid ihr vom Traum der Tanrı-Berge in die Kapitulation des „Es gibt nichts zu tun“ abgedriftet?

Sagt es:

Habt ihr Angst bekommen? Habt ihr geschwiegen?

Oder wurdet ihr am Verhandlungstisch ebenfalls mit einem Sessel geködert?

Wie schade…

Eure Slogans sind geblieben, eure Seele ist verloren gegangen.

Diejenigen, die glauben, das Volk vergesse, werden die Rechnung, wenn der Tag kommt, auf die härteste Weise bezahlen!

Akif hat nicht umsonst gesagt;

„Die Zukunft schwarz sehend, den Eifer aufgeben...

Wenn es einen niederträchtigen Tod gibt, bin ich sicher, ist es dieser.

Kein Gefühl, keine Bewegung, kein Schmerz... Bist du zu einem Kadaver geworden?

Du versetzt mich in Erstaunen... Du warst nicht so.“


Nachrichtenquelle: 12punto