AKP-Stellungnahme zum 'Neugeborenen'-Netzwerk: 'Wir werden alle Verbindungen dieses Mordrings aufdecken'
Der AKP-Sprecher Ömer Çelik äußerte sich zu dem Netzwerk in Istanbul, das durch die Überweisung von Neugeborenen an vertraglich gebundene Krankenhäuser unrechtmäßige Gewinne erzielte und durch Vernachlässigung deren Tod verursachte: "Wir werden alle Verbindungen dieses Vorfalls, der uns den Schlaf raubt, aufdecken und dafür kämpfen, dass sie die verdiente Strafe erhalten."
Der stellvertretende AKP-Vorsitzende und Parteisprecher Ömer Çelik äußerte sich zu dem Netzwerk in Istanbul, das Neugeborene an vertraglich gebundene Krankenhäuser überwies, um unrechtmäßige Gewinne zu erzielen, und durch Vernachlässigung deren Tod verursachte.
Bei seiner Rede auf dem 6. ordentlichen Bezirkskongress der AKP im Bezirk Sarıçam in Adana betonte Çelik, dass der Vorfall in der Öffentlichkeit für Empörung gesorgt habe.
WIR WERDEN ALLE VERBINDUNGEN DES MORDRINGS AUFDECKEN
In seiner Erklärung sagte Çelik: "Angesichts dieses Vorfalls, der uns zutiefst betrübt und uns seit einigen Tagen nicht schlafen lässt, hat das Bild, das sich leider bietet – die Dialoge und die bekannt gewordenen Gespräche dieses Mordrings –, bei jedem einen Schock ausgelöst." Çelik betonte, dass der Vorfall genau verfolgt werde und fügte hinzu: "Wir werden alle Verbindungen dieses Mordrings aufdecken und jeden erdenklichen Kampf führen, damit sie die Strafe erhalten, die sie verdienen."
Die Ermittlungsakte zu dem Netzwerk in Istanbul, das Neugeborene an vertraglich gebundene Krankenhäuser überwies, um unrechtmäßige Gewinne zu erzielen, wurde von der Generalstaatsanwaltschaft Bakırköy in eine Anklageschrift umgewandelt. Während die Details der Anklageschrift gegen 47 Verdächtige, von denen 22 inhaftiert sind, in der Öffentlichkeit für Aufsehen sorgten, wurde Kritik an der Regierung, insbesondere am Gesundheitsministerium, geübt.

SCHOCKWIRKUNG
Ömer Çelik äußerte sich in seiner Bewertung des Themas wie folgt:
"Wir verfolgen die Nachrichten darüber, dass ein Netzwerk in den Neugeborenenstationen einiger Krankenhäuser den Tod von Neugeborenen verursacht hat, um daraus Profit zu schlagen, mit größter Sensibilität. Unser Justizministerium, unser Innenministerium und unser Gesundheitsministerium verfolgen dieses Thema sehr genau. Als Partei verfolgen wir die Angelegenheit ebenfalls. Angesichts dieses Vorfalls, der uns zutiefst betrübt und uns seit einigen Tagen nicht schlafen lässt, hat das Bild, das sich leider bietet – die Dialoge und die bekannt gewordenen Gespräche dieses Mordrings –, bei jedem einen Schock ausgelöst."
Çelik betonte zudem ihre Entschlossenheit mit den Worten: "Dieser Mordring droht weiterhin hier und da. Wir werden bei keinem dieser Punkte nachgeben. Wir werden alle Verbindungen dieses Mordrings aufdecken und jeden erdenklichen Kampf führen, damit sie die Strafe erhalten, die sie verdienen. Wir sind sehr traurig über unsere verlorenen Kinder, unsere Babys. Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, damit dieser Mordring die Strafe erhält, die er verdient."

Nachrichtenquelle: 12punto
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