Außenministerium reagiert auf Netanjahu
Das Außenministerium erklärte, der israelische Ministerpräsident Netanjahu versuche, seine Verbrechen in Gaza zu vertuschen, kritisierte seine Anschuldigungen gegen Ägypten scharf und bekundete Unterstützung für die Vermittlungsbemühungen Ägyptens.
Das Außenministerium hat eine Stellungnahme zu den Äußerungen des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu veröffentlicht, die darauf abzielten, die Öffentlichkeit zu manipulieren.
Das Außenministerium gab eine schriftliche Erklärung zu den Behauptungen des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu ab. In der Erklärung des Ministeriums hieß es:
"Der israelische Ministerpräsident Netanjahu setzt seine Lügen zur Manipulation der Öffentlichkeit fort, um die von ihm in Gaza begangenen Verbrechen zu vertuschen und den Erfolg der Waffenstillstandsverhandlungen zu verhindern. Die jüngsten Anschuldigungen Netanjahus gegen die Arabische Republik Ägypten, die darauf abzielen, die israelische Militärpräsenz im Philadelphi-Korridor aufrechtzuerhalten, sind inakzeptabel. Wir unterstützen die Vermittlungsbemühungen der Arabischen Republik Ägypten, die darauf abzielen, den Krieg in Gaza zu beenden und unseren Millionen palästinensischen Brüdern und Schwestern eine helfende Hand zu reichen."
İsrail Başbakanı Netanyahu’nun Mısır Arap Cumhuriyeti’ne Yönelik İddiaları Hk. https://t.co/irupoGCoSd pic.twitter.com/WNxYxmwYM9
— T.C. Dışişleri Bakanlığı (@TC_Disisleri) September 4, 2024
WAS WAR PASSIERT?
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu hatte als Begründung für sein Beharren darauf, israelische Soldaten im Philadelphi-Korridor zwischen dem Gazastreifen und Ägypten zu belassen, angedeutet, dass die Bewaffnung der Hamas über die ägyptische Grenze erfolge.
Netanjahu erklärte während einer Kabinettssitzung: "Wir werden uns weder nach 42 Tagen noch nach 42 Jahren aus dem Philadelphi-Korridor zurückziehen."
Nachrichtenquelle: İHA
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