Bürger antworten bei Umfrage zum „beliebtesten Politiker“ auf Platz 2 mit dieser Antwort: Ein bemerkenswertes Detail...
ASAL Araştırma hat die Ergebnisse der Umfrage zum „beliebtesten Politiker in der Türkei“ für den Monat Mai veröffentlicht. Während Staatspräsident und AKP-Vorsitzender Recep Tayyip Erdoğan mit 20,5 Prozent den ersten Platz belegte, landete die Antwort „Es gibt keinen Politiker, den ich mag“ mit 18,1 Prozent auf dem zweiten Platz.
ASAL Araştırma führte die Umfrage in 26 Provinzen zwischen dem 24. und 28. Mai 2024 mittels CATI-Methode (computergestützte telefonische Befragung) unter 2.000 Personen durch. Den Teilnehmern wurde die Frage gestellt: „Wer ist der Politiker, den Sie in der Türkei am meisten mögen?“
Während Staatspräsident und AKP-Vorsitzender Recep Tayyip Erdoğan in der Umfrage zum beliebtesten Politiker den ersten Platz belegte, fiel auf, dass die Antwort „Es gibt keinen Politiker, den ich mag“ den zweiten Platz einnahm.
Hier sind die Umfrageergebnisse:
Recep Tayyip Erdoğan: 20,5 %
Es gibt keinen Politiker, den ich mag: 18,1 %
Mansur Yavaş: 16,2 %
Ekrem İmamoğlu: 13,3 %
Özgür Özel: 6,0 %
Selahattin Demirtaş: 4,8 %
Devlet Bahçeli: 3,9 %
Fatih Erbakan: 2,2 %
Ümit Özdağ: 1,8 %
Yavuz Ağıralioğlu: 1,2 %
Kemal Kılıçdaroğlu: 1,0 %
Müsavat Dervişoğlu: 0,8 %
Sonstige: 2,5 %
Keine Meinung/Keine Antwort: 7,7 %
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Operation 'Papier mit Zauber und Flüchen': Hodscha, meine Frau hat die Scheidung eingereicht
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
CHP reagiert mit Massen-SMS auf Özels neue Parteientscheidung