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Eilmeldung... Schock-Forderung der Staatsanwaltschaft gegen die CHP: Beschlagnahmung des Gebäudes der Istanbuler Parteizentrale gefordert

Die Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft hat in der erstellten Anklageschrift gegen die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) gefordert, dass das Gebäude der CHP-Provinzparteizentrale in Sarıyer als Vermögenswert aus Straftaten eingestuft und gemäß Artikel 54 des türkischen Strafgesetzbuches (TCK) eingezogen (beschlagnahmt) wird.

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Eilmeldung... Schock-Forderung der Staatsanwaltschaft gegen die CHP: Beschlagnahmung des Gebäudes der Istanbuler Parteizentrale gefordert

Im Rahmen der von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft geführten Ermittlungen wurde die Anklageschrift gegen die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) nach 237 Tagen fertiggestellt.

In der erstellten Anklageschrift wird für den Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, aufgrund der Vorwürfe der „Manipulation von Ausschreibungen“ und des „Amtsmissbrauchs“ eine Gesamtfreiheitsstrafe von bis zu 2.352 Jahren gefordert.

„FESTSTELLUNG, DASS ES MIT GELD AUS STRAFTATEN ERWORBEN WURDE“

Der Istanbuler Generalstaatsanwalt Akın Gürlek, der die Details der Anklageschrift gegenüber Pressevertretern erläuterte, machte eine bemerkenswerte Feststellung bezüglich des Gebäudes der Provinzparteizentrale der Cumhuriyet Halk Partisi (CHP) in Sarıyer. Gürlek erklärte, dass das betreffende Gebäude nicht ausschließlich durch Spenden erworben wurde, sondern dass Erkenntnisse vorlägen, wonach ein Teil der Zahlungen aus „Straftaten“ stamme.

ANTRAG AUF EINZIEHUNG GEMÄSS ARTIKEL 54 DES TCK

In der von der Staatsanwaltschaft erstellten Anklageschrift wurde gefordert, das Gebäude der CHP-Provinzparteizentrale in Istanbul im Rahmen der „Geldwäsche“ zu bewerten.

In der Anklageschrift heißt es dazu:

„Es wurde festgestellt, dass für das auf die juristische Person der Cumhuriyet Halk Partisi eingetragene Objekt im Bezirk Sarıyer, Stadtteil Ayazağa, Insel 7752, Parzelle 2, eine Einziehung gemäß Artikel 54 des TCK für die Vermögenswerte, die Gegenstand der Geldwäsche sind, beschlossen werden muss.“


Nachrichtenquelle: 12punto

Generalstaatsanwaltschaft