Neuer Termin für den dritten İmralı-Besuch steht fest: Bemerkenswertes Detail zu Ahmet Türk...
Es wird erwartet, dass der dritte Besuch der İmralı-Delegation noch in dieser Woche stattfindet. Während behauptet wird, dass auch Ahmet Türk Teil der Delegation sein könnte, äußerten sich dem Politiker nahestehende Quellen zu diesen Spekulationen. Ob Öcalan eine Videobotschaft senden wird, bleibt weiterhin Gegenstand der Diskussion.
Nach den Äußerungen des MHP-Vorsitzenden Devlet Bahçeli und dem damit eingeleiteten İmralı-Prozess richten sich alle Augen darauf, wann der dritte Besuch stattfinden wird.
Es ist bekannt, dass die İmralı-Delegation, bestehend aus den DEM-Parteitagsabgeordneten Sırrı Süreyya Önder und Pervin Buldan, in die Region Kurdistan im Irak gereist ist, um über den Prozess zu informieren und einen Meinungsaustausch zu führen.
Nach diesen Besuchen wird erwartet, dass die Delegation ein drittes Mal nach İmralı reist, um sich mit dem Anführer der Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, zu treffen und ihn über die jüngsten Kontakte zu informieren.
BESUCH KÖNNTE DIESE WOCHE STATTFINDEN
Dem Bericht von Gazete Duvar zufolge ist vorgesehen, dass der dritte Besuch der İmralı-Delegation noch vor Ende dieser Woche stattfindet. Es heißt, dass Sırrı Süreyya Önder und Pervin Buldan ihre Vorbereitungen für die Reise auf die Insel abgeschlossen haben.
WIRD AHMET TÜRK TEIL DER DELEGATION SEIN?
Während Behauptungen aufkamen, dass auch Ahmet Türk der Delegation angehören werde, dementierten ihm nahestehende Quellen diese Informationen.
Es wurde mitgeteilt, dass Ahmet Türk aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht Teil der Delegation sein werde, und die Behauptungen über eine Reise nach İmralı wurden zurückgewiesen.
DISKUSSIONEN ÜBER VIDEOBOTSCHAFT DAUERN AN
Während die Führung der DEM-Partei erwartet, dass der öffentliche Aufruf von Abdullah Öcalan per Video erfolgt, wurde die Erklärung von Justizminister Yılmaz Tunç, dies sei "nicht mit den geltenden Vorschriften vereinbar", von Parteifunktionären kritisiert.
Parteiquellen argumentieren, dass die Prozesse auf İmralı ohnehin nicht im Rahmen der geltenden Gesetzgebung geführt würden, und schlugen vor, dass für eine Videobotschaft eine Sondergenehmigung erteilt werden könnte.
Unter Verweis auf Videointerviews, die in den 1990er Jahren in Gefängnissen durchgeführt wurden, erklärten Vertreter der DEM-Partei, dass eine ähnliche Praxis auch in diesem Prozess umgesetzt werden könne. Ob Öcalan tatsächlich eine Videobotschaft übermitteln wird, bleibt jedoch weiterhin unklar.
Nachrichtenquelle : 12punto
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