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Kritische Beratungen haben begonnen: Gesetzesentwurf, der Millionen Rentner betrifft, im Ausschuss!

Der Gesetzesentwurf, der eine Anhebung der niedrigsten Rentenbezüge auf 23.552 Lira vorsieht, wird nun im Planungs- und Haushaltsausschuss der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) beraten.

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Kritische Beratungen haben begonnen: Gesetzesentwurf, der Millionen Rentner betrifft, im Ausschuss!

Unter dem Vorsitz des AKP-Abgeordneten für Samsun, Mehmet Muş, haben im Planungs- und Haushaltsausschuss der TBMM die Beratungen zum Gesetzesentwurf über Änderungen an bestimmten Gesetzen und Gesetzesdekreten begonnen, der die Anhebung der niedrigsten Rentenbezüge auf 23.552 Lira sowie weitere wirtschaftliche Regelungen umfasst.

Einer der Einbringer des Entwurfs, der AKP-Abgeordnete für Samsun, Ersan Aksu, hielt eine Präsentation zu den geplanten Regelungen. Aksu behauptete, man habe Maßnahmen zum Schutz aller Bevölkerungsschichten ergriffen und erklärte: "Mit dieser Regelung, die unsere Rentner und Anspruchsberechtigten unmittelbar betrifft, erhöhen wir den derzeitigen Mindestrentenbetrag von 20.000 Türkischen Lira unter Berücksichtigung der vom TÜİK für die ersten sechs Monate des Jahres 2026 ausgewiesenen Inflationsrate von 17,76 Prozent auf 23.552 Türkische Lira. Die niedrigste Rente, die im Jahr 2022 noch bei 40 Dollar lag, steigt mit dieser Regelung auf 500 Dollar. Dieses Bild zeigt, dass seit 2022 inflationsbereinigt ein realer Anstieg um das 5,5-Fache und auf Dollarbasis um das 12,5-Fache erzielt wurde. Von dieser Regelung werden rund 5,1 Millionen unserer Rentner direkt profitieren."

Die Beratungen zum Gesetzesentwurf dauern an.


Nachrichtenquelle: İHA