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Nach Treffen zwischen İmamoğlu und Yavaş vor der Kamera: 'Muss von der nationalen Agenda verschwinden'

Der Bürgermeister der Stadt Istanbul, Ekrem İmamoğlu, gab nach seinem Treffen mit dem Bürgermeister der Stadt Ankara, Mansur Yavaş, eine Erklärung ab. Auf İmamoğlus Agenda stand das Thema der Zwangsverwaltung.

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Nach Treffen zwischen İmamoğlu und Yavaş vor der Kamera: 'Muss von der nationalen Agenda verschwinden'

Der Bürgermeister der Stadt Istanbul, Ekrem İmamoğlu, hatte sich am Vormittag mit dem Bürgermeister der Stadt Ankara, Mansur Yavaş, getroffen. 

Nach dem Treffen der beiden trat İmamoğlu vor die Kameras und äußerte sich wie folgt:   

ZWANGSVERWALTUNG MUSS VON DER NATIONALEN AGENDA VERSCHWINDEN

''Wir stehen den Parteien unter dem Dach der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) gegenüber und sind sehr aufgebracht über das Thema der Zwangsverwaltung, das leider das Recht auf Wählen und Gewähltwerden beeinträchtigt, was wir uns nicht wünschen. Wir wollen, dass die Zwangsverwaltung von der nationalen Agenda verschwindet. Und wir wollen nicht, dass irgendjemand einen solchen Willen ausübt. Der Ort dafür ist das Parlament. Wir haben in diesem Prozess mit allen politischen Parteien gesprochen. Die positiven Ergebnisse, die wir am Ende der Gespräche erzielt haben, haben wir mit unseren Fraktionsvorsitzenden geteilt. 

Sie setzten die Gespräche mit den Parteien fort, die im Parlament vertreten sind oder nicht. Ich wusste, dass sie die letzte Phase erreicht hatten. Als türkischer Gemeindeverband haben wir Beratungen geführt. Wir haben einen gemeinsamen Punkt erreicht.''


Nachrichtenquelle: 12punto

Ekrem İmamoğlu Mansur Yavaş