Rechnungsdetails in der Untersuchung gegen İBB Medya A.Ş.: Wurden 1200 Telefone für den Parteitag gekauft?
In der Untersuchung gegen die Medya A.Ş. der Stadtverwaltung Istanbul (İBB) gibt es wichtige neue Entwicklungen. Die Journalistin Nuray Başaran äußerte sich bei TGRT Haber zu den Ermittlungen: „Es wurde dokumentiert, an wen die von Medya A.Ş. transferierten Gelder geflossen sind. Die Journalisten wurden einzeln identifiziert. Es wird behauptet, dass diese Journalisten bezahlt wurden. Es wurde festgestellt, dass 1200 Telefone für den Parteitag gekauft wurden. Die Rechnungen für diese Mobiltelefone wurden von Medya A.Ş. beglichen.“
Die Untersuchung gegen die Medya A.Ş. der Stadtverwaltung Istanbul (İBB) geht mit neuen Entwicklungen weiter. Die Journalistin Nuray Başaran, die sich bei TGRT Haber zu dem Thema äußerte, wies auf die Details der Ermittlungen hin. Başaran sagte: „Es wurde dokumentiert, an wen die von Medya A.Ş. transferierten Gelder geflossen sind. Die Journalisten wurden einzeln identifiziert. Es wird behauptet, dass diese Journalisten bezahlt wurden.“
GEHEIME ERMITTLUNGEN UND İBB-TOCHTERGESELLSCHAFT
Die von der Abteilung für organisierte Kriminalität der Generalstaatsanwaltschaft Istanbul geführten geheimen Ermittlungen wurden nach einem Hinweis auf die Vernichtung von Beweismitteln bei Medya A.Ş. eingeleitet. Bei einer Razzia am 3. März auf Anweisung der Staatsanwaltschaft vertieften sich die Spuren der Untersuchung weiter. Murat Ongun fungiert als Vorstandsvorsitzender und Pınar Türker als Generaldirektorin der İstanbul Medya A.Ş., einer Tochtergesellschaft der İBB.
Başaran ging auch auf die Vorwürfe ein, dass Zahlungen von Medya A.Ş. an Journalisten geleistet wurden. „Es wurde dokumentiert, an wen die von Medya A.Ş. transferierten Gelder geflossen sind. Die Journalisten wurden einzeln identifiziert“, sagte Başaran und betonte, dass dies eine kritische Entwicklung für die Ermittlungen sei. Zudem wird behauptet, dass Details darüber, an wen die Zahlungen geleistet wurden und welche Journalisten von diesen Zahlungen profitierten, der Staatsanwaltschaft übermittelt wurden.
AUSSAGEN VON DELEGIERTEN AUFGETAUCHT
Başaran erklärte, dass festgestellt wurde, dass Gelder von Unternehmen der Medya A.Ş. an den Parteitag geflossen seien, und betonte mit den Worten „Die Delegierten, die Geld erhalten haben, haben mit dem Staatsanwalt gesprochen“, dass diese Verbindungen ein wichtiges Beweismittel im Rahmen der Ermittlungen darstellten. Während zum Ausdruck gebracht wird, dass die Verfahren im Zusammenhang mit den Beziehungen zwischen Ekrem İmamoğlu, der İBB und der CHP miteinander verknüpft sind, wird erwartet, dass die Untersuchung in einem weitaus breiteren Rahmen fortgesetzt wird.
Der Kolumnist der Türkiye Gazetesi, Cem Küçük, ging ebenfalls auf die Untersuchung zum gefälschten Diplom von İmamoğlu ein. Küçük sagte: „Über das Diplom von İmamoğlu wird vor dem Feiertag entschieden. Es gibt den Vorwurf, dass 25 Journalisten regelmäßig von Medya A.Ş. bezahlt wurden.“ Küçük behauptete zudem, dass der Bürgermeister von Şişli, Resul Emrah Şahan, ebenfalls in die Finanzierungsangelegenheiten verwickelt sei und zur Aussage vorgeladen werden könnte.
Nachrichtenquelle : 12punto
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