Yavuz Ağıralioğlu reagiert auf Behauptungen über einen 'Wechsel zur AKP' und den Vergleich mit 'Sinan Oğan 2.0'
Der Vorsitzende der Anahtar Parti, Yavuz Ağıralioğlu, reagierte scharf auf die gegen ihn erhobenen Vorwürfe und erklärte: „Diejenigen, die mir vorwerfen, zur AK Parti wechseln zu wollen, sind heute alle selbst in der AK Parti.“ Ağıralioğlu betonte zudem, dass das derzeitige System keine Probleme löse, sondern neue schaffe.
Der Vorsitzende der Anahtar Parti, Yavuz Ağıralioğlu, äußerte sich auf dem YouTube-Kanal von Sözcü TV zur aktuellen politischen Lage.
Ağıralioğlu nahm zu zahlreichen Themen Stellung, insbesondere zu den Gerüchten, er werde zur AKP wechseln.
Bezüglich des Vorwurfs des ehemaligen İYİ-Parti-Abgeordneten aus Kocaeli, Lütfü Türkkan, Ağıralioğlu versuche, „Aufträge von Kommunen zu erhalten“, fand Ağıralioğlu sehr deutliche Worte. Er wies die Anschuldigungen mit den Worten zurück: „Wer selbst Opfer von Verleumdungen geworden ist, sollte nicht so leichtfertig selbst verleumden. Von wegen Geschäfte mit Kommunen – Mansur Bey ist ein Freund von mir seit 30 Jahren; ich habe weder ein Geschäft, noch einen Cent, noch irgendeinen Kontakt oder eine Verbindung dieser Art, und ich habe es auch nicht nötig. Wir standen Schulter an Schulter, das ist doch eine Schande.“
Ağıralioğlu reagierte auf die Kommentare und Behauptungen, er werde zur AKP wechseln, mit den Worten: „Ich bin der Mann, bei dem Leute ihre eigenen Entscheidungen auf das Spiel setzen, indem sie behaupten, Yavuz werde zur AK Parti gehen. Diejenigen, die das über mich sagen, sind alle selbst zur AK Parti gegangen.“
Gleichzeitig ging Ağıralioğlu auf die Vergleiche ein, die ihn als „Sinan Oğan 2.0“ bezeichnen, und antwortete: „Sinan Oğan trifft eine Entscheidung, und die Rechnung dafür soll Yavuz Ağıralioğlu begleichen. Was für eine schöne Welt! Ich sehe das als einen Versuch, der eigenen Schuldpsychologie zu entkommen und sich auf einfache Weise aus der Affäre zu ziehen, indem man jemand anderem etwas anhängt.“
Bei der Bewertung der aktuellen politischen Agenda kritisierte Yavuz Ağıralioğlu die Kompetenz der Regierung bei der Lösung von Problemen. Mit den Worten „Auch die AK Parti hat Leute, die die Probleme des Landes lösen könnten, warum tun sie es nicht? Weil der Mechanismus nicht darauf ausgelegt ist, Probleme zu lösen, sondern Probleme zu produzieren...“ argumentierte er, dass das derzeitige Regierungsverständnis nicht Lösungen fördere, sondern den Boden für neue Probleme bereite.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Operation 'Papier mit Zauber und Flüchen': Hodscha, meine Frau hat die Scheidung eingereicht
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
CHP reagiert mit Massen-SMS auf Özels neue Parteientscheidung