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Das frühe WM-Aus der türkischen Nationalmannschaft sorgt international für Schlagzeilen

Das Ausscheiden der türkischen Fußball-Nationalmannschaft in der Gruppenphase der Weltmeisterschaft 2026 hat in der Fußballwelt für großes Aufsehen gesorgt. Besonders die Enttäuschung trotz der hohen Kaderqualität steht auch im Ausland im Zentrum der Kritik.

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Das frühe WM-Aus der türkischen Nationalmannschaft sorgt international für Schlagzeilen

Die türkische Nationalmannschaft, in die bei der Weltmeisterschaft 2026 hohe Erwartungen gesetzt wurden, verabschiedete sich nach Niederlagen gegen Australien und Paraguay bereits in der Gruppenphase vorzeitig aus dem Turnier. Die „Ay-Yıldızlılar“ beendeten das Turnier als zweite Mannschaft nach Haiti, die bereits vor ihrem letzten Gruppenspiel ausgeschieden war. Der Turnierverlauf der Türkei erregte insbesondere die Aufmerksamkeit von Fußballexperten.

In den Analysen wurde hervorgehoben, dass es eine große Enttäuschung sei, dass die Mannschaft trotz ihres jungen und talentierten Kaders auf dem Platz nicht die gewünschte Leistung abrufen konnte. In Analysen von Phil Hay und Liam Tharme wurde das so frühe Ausscheiden der Türkei als „die größte Verschwendung von Flugtickets in der Geschichte“ bezeichnet.

„Es ist Zeit, sich den Tatsachen zu stellen... Wir sollten die Türkei nie wieder als Überraschungskandidaten bei einer Weltmeisterschaft sehen. 2002 erreichten sie das Halbfinale, aber das ist ein bisschen so, als würde man sagen, die Miami Dolphins seien 1973 ein großartiges Team gewesen... Die Türkei ist am 9. Tag aus der WM 2026 ausgeschieden. Das war die größte Verschwendung von Flugtickets in der Geschichte...“, lauteten die scharfen Kritiken.

Dass die Türkei erst zum dritten Mal an einer WM-Endrunde teilnahm und trotz wichtiger Spieler wie Arda Güler, Kenan Yıldız und Hakan Çalhanoğlu scheiterte, sorgte ebenfalls für Aufsehen. „Ich verstehe nicht, warum wir uns so sehr von der Hoffnung auf einen Erfolg der Türkei haben mitreißen lassen. Meistens qualifizieren sie sich nicht einmal für die Endrunde. Dies war erst ihre dritte Teilnahme, aber sie haben Arda Güler, Kenan Yıldız, Hakan Çalhanoğlu und andere talentierte Spieler. Deshalb gibt es keine Entschuldigung dafür, dass sie so schlecht waren“, wurde betont, dass die Mannschaft weit unter ihrem Potenzial blieb.

Es wurde darauf hingewiesen, dass das Team im Turnier nur zweieinhalb Stunden länger durchhielt als Haiti und keine nennenswerte Leistung zeigen konnte: „Sie haben im Pokal genau zweieinhalb Stunden länger Widerstand geleistet als Haiti. In Haiti entwickelt sich die Fußballkultur gerade erst. Sie leisteten Pionierarbeit... Das Abenteuer der Türkei sollte unter ihrem begraben werden.“

Auch die Statistiken untermauerten diese Kritik. Dass in den Spielen gegen Australien und Paraguay trotz insgesamt 62 abgegebenen Schüssen kein einziges Tor erzielt wurde, ging als negativer Eintrag in die Fußballgeschichte ein. Seit 1966 gab es keine andere Mannschaft, die in zwei Spielen so oft geschossen hat, ohne ein Tor zu erzielen.

Arda Güler, einer der talentierten Spieler der Mannschaft, fiel durch seine Rolle im Zentrum des Spielfelds auf. Obwohl der Star-Fußballer 11 Mal aufs Tor schoss, konnte er keinen Treffer erzielen. Auch Kenan Yıldız blieb trotz 12 Schüssen, mit denen er die Offensive anführte, ohne Torerfolg. Hakan Çalhanoğlu suchte bei 11 Schüssen ebenfalls vergeblich den Torerfolg.

In den Analysen von Hay und Tharme wurde auch die panische Spielweise der Mannschaft thematisiert: „Sie wären besser beim Golfspielen aufgehoben. Die Vielzahl der Schüsse aus großer Distanz ist ein Zeichen für eine lächerliche Art von Unwissenheit oder schiere Panik. Wenn Sie mit diesen Männern auf die Jagd gehen, stellen Sie sich auf jeden Fall hinter sie.“


Nachrichtenquelle: 12punto