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Emre Belözoğlu empört sich: Mit Schiedsrichtern, die auf Rache aus sind, ist unsere Arbeit nicht leicht

Nach der 0:1-Heimniederlage von MKE Ankaragücü gegen Trabzonspor am 19. Spieltag der Süper Lig erklärte Trainer Emre Belözoğlu: "Es sieht so aus, als hätten wir es nicht leicht mit Schiedsrichtern, die auf dem Platz versuchen, Rache zu nehmen. Deshalb müssen wir unsere Mannschaft verstärken."

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Emre Belözoğlu empört sich: Mit Schiedsrichtern, die auf Rache aus sind, ist unsere Arbeit nicht leicht

MKE Ankaragücü-Trainer Emre Belözoğlu äußerte sich auf der Pressekonferenz nach dem Spiel enttäuscht über die Niederlage im eigenen Stadion.

Belözoğlu räumte ein, dass man einfache Fehler gemacht habe, und betonte: "Die Qualität des Gegners ist bekannt. Sie sind qualitativ besser als wir. Wir haben Fehler gemacht, sie haben sie genutzt; sie haben Fehler gemacht, wir konnten sie nicht nutzen. Die Spieler geben ihr Maximum im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Jeder tut, was er kann. Aber es reicht nicht. Das müssen wir so sagen. Wir müssen zumindest ein Spiel zeigen, das den Rhythmus etwas beschleunigen kann und in dem wir im zweiten und dritten Spielfelddrittel effektiver sind und die richtigen Entscheidungen treffen."

"MIT SCHIEDSRICHTERN, DIE AUF RACHE AUS SIND, IST UNSERE ARBEIT NICHT LEICHT"

Emre Belözoğlu betonte, dass der vor ihnen liegende Prozess schwierig werde, und gab folgende Einschätzung ab:

"Es sieht so aus, als hätten wir es nicht leicht mit Schiedsrichtern, die auf dem Platz versuchen, Rache zu nehmen. Deshalb müssen wir unsere Mannschaft verstärken. Ich glaube, dass wir das Wissen und das Talent haben, um gegen jeden zu bestehen. Mit der richtigen Transferpolitik können wir es mit jedem aufnehmen. Ich sehe, dass die Spieler versuchen, ihr Maximum zu geben. Aber wir brauchen Qualität, um gegen dieses System, das gegen Ankaragücü aufgebaut wurde, anzukommen. Mein Job war schon bei meinem Amtsantritt nicht leicht, jetzt ist er noch schwieriger geworden. Niemand soll sich angegriffen fühlen, wenn ich das sage. Wir stellen uns auf dem Platz jedem, vom Verband bis zum Schiedsrichter. Eigentlich sollten sie diejenigen sein, die sich nicht in diesen Kampf einmischen. Wenn hier ein Fehler vorliegt, wenn es eine Strafe gibt, dann wurde diese meiner Meinung nach bereits mehr als ausreichend verhängt. Aber das darf nicht so weitergehen. Sonst strapaziert man die Nerven aller Beteiligten. Jeder hat eine Grenze, die er ertragen kann."

AVCI: WIR ERLEBEN GEMEINSAM EINE SEHR SCHWIERIGE ÜBERGANGSPHASE

Trabzonspor-Trainer Abdullah Avcı erklärte, dass MKE Ankaragücü mit seiner Geschichte und seinen Fans einer der bedeutenden Vereine dieses Landes sei.

Avcı erläuterte, dass sie in den letzten 9 Spielen nur eine einzige Niederlage hinnehmen mussten und ihr Punkteschnitt auf 2 gestiegen sei.

Er betonte, dass sie ein besseres Spiel zeigen wollten, und äußerte sich wie folgt:

"Wir erleben gemeinsam eine sehr schwierige Übergangsphase. Dass der Platz in einem Zustand war, der das Passspiel erschwerte, hat beide Mannschaften beeinträchtigt. Wir haben das Pressing zeitweise richtig angewendet. Aufgrund der Widerstandsfähigkeit und der physischen Qualität der Mannschaft standen wir zeitweise richtig. Wir haben das Tor erzielt. Nach dem Tor hatte der Gegner in der zweiten Halbzeit etwas mehr Ballbesitz. Wir haben den Ball im letzten Drittel nicht abgegeben, sondern ihn eigentlich zu schnell verloren. Besonders in einem solchen Spiel ist ein Sieg hier wie Medizin. Ein Sieg beschleunigt die Entwicklung, sowohl spielerisch als auch individuell. Zu gewinnen war sehr wichtig."


Nachrichtenquelle: AA

Ankaragücü Emre Belözoğlu