FIFA-Transferbericht 2023: Türkei ist das Land mit dem dritthöchsten Transferverlust
Im Jahr 2023 wurde in der Fußballwelt ein Rekord bei den Transferausgaben aufgestellt. Laut dem FIFA-Bericht gaben türkische Vereine im vergangenen Jahr 99 Millionen US-Dollar für Transfers aus und machten die Türkei damit zum Land mit dem dritthöchsten Verlust auf dem Transfermarkt.
Laut dem Bericht der Fédération Internationale de Football Association (FIFA) für das Jahr 2023 belegte die Türkei den dritten Platz unter den Ländern mit dem höchsten Verlust auf dem Transfermarkt. Im Jahr 2023 wurde in der Fußballwelt mit 9 Milliarden US-Dollar ein Rekord bei den Transferausgaben aufgestellt, und die Türkei rangiert mit diesen Ausgaben auf dem dritten Platz der Länder mit dem höchsten Verlust.
Dem von der FIFA veröffentlichten Bericht zufolge gaben türkische Vereine im Jahr 2023 insgesamt 99 Millionen US-Dollar aus. Infolge dieser Ausgaben belegte die Türkei den dritten Platz auf der Liste der Länder mit dem höchsten Verlust auf dem Transfermarkt. Den ersten Platz belegte England mit 1 Milliarde 915 Millionen US-Dollar, gefolgt von Saudi-Arabien mit 953 Millionen US-Dollar auf dem zweiten Platz, während die USA mit einem Verlust von 64 Millionen US-Dollar auf dem vierten Platz landeten.
Im Bericht wurde zudem darauf hingewiesen, dass Saudi-Arabien mit diesen Ausgaben zum ersten Mal in seiner Geschichte unter den ersten drei Ländern auf dem Transfermarkt gelandet ist. Unter den Ländern, die Gewinne erzielten, belegte Deutschland mit 359 Millionen US-Dollar den ersten Platz, gefolgt von Italien mit 264 Millionen US-Dollar auf dem zweiten, Portugal mit 253 Millionen US-Dollar auf dem dritten, Spanien mit 247 Millionen US-Dollar auf dem vierten und den Niederlanden mit 211 Millionen US-Dollar auf dem fünften Platz.
Der Bericht hält fest, dass alle Vereine im Jahr 2023 mit insgesamt 9 Milliarden 630 Millionen US-Dollar einen Rekord bei den Ausgaben aufstellten, wobei betont wurde, dass dieser Betrag im Vergleich zu 2022 um 48 Prozent gestiegen ist.
Abschließend wurde im Bericht angegeben, dass die bei Transfers am häufigsten bevorzugten Fußballer Spieler aus Brasilien, Argentinien und Frankreich waren.
Nachrichtenquelle: 12punto
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