Galatasaray beantragt bei TFF eine Untersuchung
Eray Yazgan, Generalsekretär des Galatasaray-Vorstands, äußerte sich nach dem Derby gegen Fenerbahçe und kündigte an, dass sie einen offiziellen Antrag bei der TFF stellen werden.
Yazgan erklärte nach dem Unentschieden: "Es gibt 26 Kameras, aber die Kollegen haben die Szene aus keinem der schwierigen Winkel gezeigt. Wir haben gesehen, dass es ein Elfmeter und eine Rote Karte war. Ich weiß nicht, warum der Schiedsrichter das nicht sehen konnte.
Auch bei den Spielen Ankaragücü-Fenerbahçe und Fenerbahçe-Karagümrük konnte er es nicht sehen. Dann gibt es noch den VAR, der sich nur das ansieht, was ihm geliefert wird. Die TFF sollte bei beIN Media nachfragen.
Nach dem Spiel haben sie wie durch Zauberei plötzlich eine Einstellung aus dem Hut gezaubert. Wurden diese Bilder an den VAR geschickt? Die TFF-Verantwortlichen sollten fragen: Von wie vielen der 26 Kameras wurden Bilder an den VAR übermittelt? Es ist eine sehr klare Szene. Der Schiedsrichter hat es nicht gesehen, was hat der VAR gesehen? Unser Ansprechpartner ist nicht beIN Media", sagte er.
"SIE SPIELEN UNS GEGENEINANDER AUS"
Yazgan betonte, dass die TFF Nachforschungen anstellen müsse: "Die TFF sollte beIN Media hinterfragen. Hier liegt Absicht vor, böse Absicht. Wir werden unseren Antrag einreichen. Das größte Problem der Türkei ist der übertragende Sender. Sie handeln mit böser Absicht. Sie spielen uns gegeneinander aus.

Okan Buruk äußert sich, und İsmail Kartal fühlt sich natürlicherweise gezwungen, darauf zu antworten. Ich hoffe, dass die TFF diese Angelegenheit untersucht und die notwendigen Strafen verhängt.
In dieser Situation werden ihre eigenen Schiedsrichter in Frage gestellt. Man sollte sich schämen, wir sprechen hier von einem Weltderby. Wir werden die Sache weiterverfolgen. Diese Leute spielen uns gegeneinander aus", sagte er.
"EIN VERSTOSS GEGEN DIE MENSCHENRECHTE"
Eray Yazgan fügte hinzu: "Als wir zum Spiel kamen, herrschte eine angespannte Atmosphäre. Die Verantwortlichen haben bestimmte Pflichten. Wenn ich die Reaktionen einiger Fenerbahçe-Funktionäre nach dem Spiel einmal ausnehme, haben sie im Allgemeinen versucht, uns gegenüber vernünftig und gastfreundlich zu sein.
Dort gab es jedoch einige fest installierte Vorrichtungen. Vor unseren Fans wurden riesige Lautsprecher aufgestellt. Das ist ein Verstoß gegen die Menschenrechte.
Ebenso gab es beim Einfahren des Mannschaftsbusses durch das Tor einige Leute, die wohl päpstlicher als der Papst sein wollten und dazu neigten, ihre Befugnisse zu missbrauchen, um die Stimmung anzuheizen. Als wir mit den Fenerbahçe-Verantwortlichen und den TFF-Offiziellen Kontakt aufnahmen, legten sich diese Spannungen wieder", erklärte er.
Nachrichtenquelle: 12punto
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