Galatasaray fordert Rücktritt des TFF
Der Verein Galatasaray hat den türkischen Fußballverband (TFF) zum Rücktritt aufgefordert.
In einer auf der offiziellen Website des gelb-roten Vereins veröffentlichten Erklärung heißt es:
"Der türkische Fußballverband hat seine voreingenommene und feindselige Haltung gegenüber unserem Verein mit der heute Abend bekannt gegebenen Entscheidung des Disziplinarausschusses auf ein völlig neues Niveau gehoben. Mit einer Entscheidung, die keinerlei Grundlage hat, wurden die Tickets für mehr als die Hälfte unseres Stadions für das Heimspiel gegen Konyaspor gesperrt.
Diese Entscheidung ist der deutlichste Beweis dafür, dass der Verband, dessen einzige Aufgabe es mittlerweile zu sein scheint, als Sprachrohr für einen bestimmten Verein zu fungieren, vollständig bankrott ist.
Das Ziel ist klar: Unser Stadion, das von unseren Konkurrenten am meisten gefürchtet wird, und unsere Fans zum Schweigen zu bringen und zu neutralisieren…
Wir richten uns von hier aus an die Verantwortlichen dieser Entscheidung: Bevor Sie dem türkischen Sport noch mehr Schaden zufügen, treten Sie zurück!
Und vergessen Sie eines nicht:
Sie versuchen uns aufzuhalten, wir werden mehr!
Sie versuchen uns zum Schweigen zu bringen, wir werden noch lauter schreien!
Egal mit welchem schmutzigen Bündnis Sie uns entgegentreten, das Gute und Wahre wird siegen, Galatasaray wird siegen!"
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Operation 'Papier mit Zauber und Flüchen': Hodscha, meine Frau hat die Scheidung eingereicht
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
CHP reagiert mit Massen-SMS auf Özels neue Parteientscheidung