Klage des Ministeriums für Jugend und Sport gegen Galatasaray wegen ausstehender Forderungen
Das Ministerium für Jugend und Sport hat Galatasaray verklagt, um die Zahlung eines Anteils von 7 Prozent an den Ticket- und Logeneinnahmen für alle im Seyrantepe Ali Sami Yen Sportkomplex ausgetragenen Spiele einzufordern.
Das Ministerium für Jugend und Sport hat eine Klage auf Zahlung eines Anteils von 7 Prozent an den Ticket- und Logeneinnahmen aus den im Seyrantepe Ali Sami Yen Sportkomplex ausgetragenen Wettbewerben eingereicht.
In der Klageschrift, die vor dem Zivilgericht erster Instanz in Istanbul verhandelt wird, heißt es: „Wir haben von Galatasaray Kulübü und Galatasaray Sportif Sınai ve Ticari Yatırımlar A.Ş. die Zahlung der Einnahmen aus dem Ticketverkauf für alle im Seyrantepe Sportkomplex ausgetragenen Wettbewerbe bis zum 29. August 2023 gefordert.
Da jedoch von beiden Beklagten keine Zahlung geleistet wurde, fordern wir für die Saison 2022/23 die Zahlung von 7 Prozent des Nettoerlöses aus den Ticketverkäufen bei allen offiziellen, privaten und sonstigen Fußballspielen sowie den Spielen des Ziraat Türkiye Kupası im Ali Sami Yen Sportkomplex, wobei wir zunächst einen Betrag von 50.000 Lira zuzüglich Zinsen an unsere Institution verlangen.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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