Er saß 364 Tage im Gefängnis wegen der Spielmanipulations-Verschwörung: Aziz Yıldırıms Entschädigungsklage wird neu verhandelt!
Die Entschädigungsklage, die der ehemalige Fenerbahçe-Präsident Aziz Yıldırım gegen das Finanzministerium eingereicht hat, nachdem er im Prozess um die Spielmanipulations-Verschwörung 364 Tage lang zu Unrecht inhaftiert war, wird neu verhandelt.
Aziz Yıldırım hatte gegen das Finanzministerium eine Klage in Höhe von 777.741 TL eingereicht, da er im Prozess um die Spielmanipulations-Verschwörung 364 Tage lang zu Unrecht inhaftiert war; das Gericht hatte daraufhin eine materielle Entschädigung von 8.000 TL und eine immaterielle Entschädigung von 100.000 TL zugesprochen.
Wie aus einem Bericht von Spor Arena hervorgeht, hat das Berufungsgericht nach dem Einspruch des ehemaligen Fenerbahçe-Präsidenten das Urteil aufgehoben. Zur Begründung gab das Gericht an, dass die Firmenbeteiligungen und Einkommensquellen Yıldırıms vor der Anordnung seiner Inhaftierung nicht ausreichend untersucht worden seien. Nach dieser Entscheidung wird der Entschädigungsprozess von Yıldırım von Grund auf neu aufgerollt.
Nachrichtenquelle: 12punto
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