TFF dementiert Wettmanipulationsvorwürfe beim Spiel Rapid Wien gegen Slovacko
Der türkische Fußballverband (TFF) hat die Vorwürfe wegen Wettmanipulation bei einem Testspiel zwischen Rapid Wien und dem FC Slovacko, das am Donnerstag, den 18. Januar, in Antalya stattfand, zurückgewiesen.
Der türkische Fußballverband (TFF) hat die Berichte über angebliche Wettmanipulationen bei einem Testspiel zwischen Rapid Wien und dem FC Slovacko, das am Donnerstag, den 18. Januar, in Antalya ausgetragen wurde, dementiert.
Es wurde berichtet, dass bei dem Testspiel zwischen den Vereinen Rapid Wien und FC Slovacko, die in Belek, Antalya, ihr Trainingslager abhielten, türkische Schiedsrichter im Einsatz waren und Rapid Wien Slovacko mit 2:1 besiegte. Die österreichische Zeitung Kronen Zeitung behauptete jedoch, dass während der Begegnung dreimal ein Elfmeter gepfiffen wurde und dass Wettmafias eingegriffen hätten.
NTV zufolge gab es Behauptungen, dass 80.000 Euro auf die Wette gesetzt wurden, dass in dem von türkischen Schiedsrichtern geleiteten Spiel mehr als zwei Tore fallen würden. Zudem wurde behauptet, dass der Verein Rapid Wien den Österreichischen Fußball-Bund und Slovacko den Tschechischen Fußballverband über den Verdacht auf Wettmanipulation bei dem Spiel informiert habe.
Der TFF gab eine Erklärung zu den Vorwürfen ab, dass die Schiedsrichter beim Spiel Rapid Wien gegen Slovacko manipuliert hätten, und wies diese Anschuldigungen zurück.
Die Erklärung lautet wie folgt:
„Aufgrund der Behauptungen bezüglich des Testspiels zwischen dem österreichischen Verein SK Rapid Wien und dem tschechischen Verein 1. FC Slovacko, die am Donnerstag, den 18. Januar, in Belek, Antalya, ihr Trainingslager abhielten, ist eine Stellungnahme erforderlich geworden.
Für dieses in der Türkei ausgetragene Testspiel wurde beim türkischen Fußballverband weder von den beiden Vereinen noch von den jeweiligen nationalen Verbänden ein Genehmigungsantrag gestellt. Da beim TFF kein Antrag der betreffenden nationalen Verbände oder der beiden Vereine einging, fand das besagte Spiel ohne Wissen des TFF statt.
Da das Spiel somit außerhalb des Geltungsbereichs der FIFA-Richtlinien für die Organisation internationaler Spiele liegt und keinen Status als „genehmigtes Testspiel“ besitzt, wurden für die Partie auch keine Schiedsrichter durch den TFF angesetzt.
Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass die Person, die das besagte Spiel leitete, über keine gültige Schiedsrichterlizenz verfügt und nicht als aktiver Schiedsrichter innerhalb des TFF tätig ist. Die notwendigen rechtlichen Schritte bezüglich des besagten Spiels wurden eingeleitet.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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