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Uruguay verabschiedet sich dramatisch von der Weltmeisterschaft: Muslera konnte seine Tränen nicht zurückhalten

Die 0:1-Niederlage gegen Spanien in der Gruppe H der Weltmeisterschaft 2026 führte zum Ausscheiden Uruguays aus dem Turnier. Das Spiel wurde durch ein folgenschweres Gegentor von Torhüter Muslera geprägt; der erfahrene Spieler erlebte nach Abpfiff emotionale Momente.

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Uruguay verabschiedet sich dramatisch von der Weltmeisterschaft: Muslera konnte seine Tränen nicht zurückhalten

Die uruguayische Nationalmannschaft traf im dritten Spiel der Gruppe H der Weltmeisterschaft 2026 auf Spanien, wobei das Spiel lange Zeit ausgeglichen verlief. Doch eine Szene kurz vor Ende der ersten Halbzeit entschied über das Schicksal des Spiels und damit auch über das von Uruguay. In der 42. Minute fand ein harter Schuss von Baena aus dem Strafraum, der in die Ecke zielte, trotz der Bemühungen von Muslera den Weg ins Netz, nachdem er von der dicht gestaffelten Abwehr abgefälscht worden war.

Nach diesem Gegentor gelang es Uruguay in der verbleibenden Spielzeit nicht mehr, den Ausgleich zu erzielen. Das Team beendete die Gruppenphase mit nur 2 Punkten und schied aus dem Turnier aus. Spanien hingegen erhöhte durch den Sieg sein Punktekonto auf 7 und zog in die Runde der letzten 32 ein.

Das von Muslera kassierte Tor wurde sowohl in der Presse als auch von den Fans kontrovers diskutiert. Muslera wurde zur zweiten Halbzeit ausgewechselt und überließ seinen Platz im Tor Sergio Rochet.

In einer Stellungnahme nach dem Spiel drückte Muslera seine tiefe Trauer aus. Der erfahrene Torhüter teilte seine Gefühle mit den Worten: „Ich war immer jemand, der Verantwortung übernommen und sich den Konsequenzen gestellt hat. Ich habe noch nie so sehr gelitten. Ich bin traurig darüber, keine gute Weltmeisterschaft gespielt zu haben. Ich habe mich bei meinen Teamkollegen entschuldigt und entschuldige mich auch bei der gesamten uruguayischen Bevölkerung. Das liegt in der Natur des Torwartspiels. Manchmal gibt es dir viel, manchmal nimmt es dir alles.“


Nachrichtenquelle: 12punto