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Auffällige Bilanz nach neuen Verkehrsbußgeldern: Rückgang sticht hervor

Nachdem am 27. Februar die Neuregelung im Straßenverkehrsgesetz in Kraft getreten ist, wurden Daten zu den Verkehrskontrollen veröffentlicht. Die vom Innenministerium geteilten Statistiken zeigen bei einigen schweren Verkehrsverstößen einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

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Auffällige Bilanz nach neuen Verkehrsbußgeldern: Rückgang sticht hervor

Nachdem die Änderung des Straßenverkehrsgesetzes am 27. Februar in Kraft getreten ist, wurden die ersten Daten zu den Verkehrskontrollen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In den vom Innenministerium veröffentlichten Daten wurden die Ergebnisse der Kontrollen im Zeitraum vom 27. Februar bis zum 30. April mit dem gleichen Zeitraum des Vorjahres verglichen.

Wie die regierungsnahe Zeitung Türkiye Gazetesi berichtet, stieg die Anzahl der kontrollierten Fahrzeuge im genannten Zeitraum um 4,5 Prozent, während bei der Anzahl der Fahrzeuge, gegen die Maßnahmen ergriffen wurden, ein Rückgang von 21,6 Prozent verzeichnet wurde.

DATEN ZU RÜCKGÄNGEN BEI SCHWEREN VERSTÖSSEN VERÖFFENTLICHT

Den veröffentlichten Daten zufolge gab es bei einigen Verstößen, die die Verkehrssicherheit gefährden, einen Rückgang. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres sank der Verstoß des „gefährlichen Spurwechsels“ (Makas atma) um 92,6 Prozent.

Es wurde angegeben, dass bei Verstößen gegen die Fahrtenschreiberpflicht ein Rückgang von 78,2 Prozent, bei Drift-Verstößen von 62,1 Prozent und bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von 58,7 Prozent zu verzeichnen war.

VERÄNDERUNGEN BEI ANDEREN VERKEHRSVERSTÖSSEN

In den Daten wurde zudem mitgeteilt, dass Verstöße durch Nichtbeachtung von Anhaltezeichen um 51,8 Prozent, das Nichttragen eines Helms um 32,4 Prozent und das Führen eines Fahrzeugs ohne Dokumente um 31,4 Prozent zurückgegangen sind.

Die Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt ging um 27,8 Prozent zurück, das Führen eines Fahrzeugs trotz entzogener Fahrerlaubnis um 25,5 Prozent und Verstöße durch Fahren in der Gegenrichtung um 20,7 Prozent.


Nachrichtenquelle: 12punto