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Mansur Yavaş äußert sich zu den Wasserausfällen in Ankara

Der Bürgermeister der Stadt Ankara, Mansur Yavaş, erklärte in einer Stellungnahme zu den Wasserausfällen, dass die Bevölkerung von Ankara für mindestens fünf Monate mit einer ununterbrochenen Wasserversorgung rechnen könne.

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Mansur Yavaş äußert sich zu den Wasserausfällen in Ankara

Der Bürgermeister der Stadt Ankara, Mansur Yavaş, gab vor der 2. ordentlichen Versammlung der Union Historischer Städte wichtige Informationen zu den Wasserausfällen in Ankara bekannt. Yavaş betonte, dass aufgrund der Dürre landesweit Wasserknappheit herrsche, und erläuterte die Maßnahmen, die ergriffen wurden, um Wasserausfälle in Ankara zu verhindern.

Yavaş sagte: "Liebe Bürger von Ankara, aufgrund der Dürre gibt es einen Wassermangel. Wir haben jedoch alle Vorkehrungen getroffen, um Wasserausfälle für die Bevölkerung von Ankara zu vermeiden. Während in den ersten neun Monaten des letzten Jahres 233 Millionen Kubikmeter Wasser in die Staudämme flossen, waren es in diesem Jahr nur 121 Millionen Kubikmeter."

Yavaş wies darauf hin, dass auch das Gerede-Projekt von der Dürre betroffen sei, weshalb man gezwungen gewesen sei, verstärkt auf Wasser aus Kesikköprü zurückzugreifen. Dies habe dazu geführt, dass die GFK-Rohre häufig geborsten seien, was wiederum zu vorübergehenden Wasserengpässen geführt habe. Yavaş fügte hinzu: "Sobald die Stahlrohre verlegt sind, wird die Wasserversorgung wieder aufgenommen, und für etwa fünf Monate wird es keine Wasserausfälle mehr geben."

Yavaş erklärte, dass man für den Fall ausbleibender Niederschläge weitere Maßnahmen ergreifen werde, und sagte: "Diese Tage werden bald vorübergehen, und wir werden weiterhin eine regelmäßige Wasserversorgung gewährleisten. Dennoch muss jeder Wasser sparsam verwenden, um Ausfälle zu verhindern." Zudem entschuldigte er sich für die Rohrbrüche, da es sich hierbei um eine unkontrollierbare Situation handele.


Nachrichtenquelle: 12punto