Verdächtiger des Waldbrandes in Orhaneli ist ein wegen FETÖ entlassener Ex-Soldat: Schockierendes Geständnis hinter den Flammen! Er legte das Feuer, um ins Gefängnis zu kommen
In der Region in Orhaneli, Bursa, wo die Flammen erneut aufloderten, wurde Ufuk A. in seinem Fahrzeug gefasst, in dem Benzin gefunden wurde. Der Verdächtige, bei dem es sich um einen ehemaligen Unteroffizier handelt, der aufgrund von FETÖ-Verbindungen aus dem Dienst entlassen wurde, gestand in seinem Verhör, den Wald vorsätzlich in Brand gesteckt zu haben, da er lebenslang ins Gefängnis wolle.
Während die Türkei gegen die im Sommer zunehmenden Waldbrände kämpft, kam im Bezirk Orhaneli in Bursa ein unfassbarer Grund für das Feuer ans Licht. Die Person namens Ufuk A., die nach Hinweisen von Bürgern in der Region festgenommen wurde, hat das Feuer vorsätzlich gelegt.
BENZIN IM FAHRZEUG GEFUNDEN, FESTNAHME ERFOLGT
Nachdem Bürger im Bezirk Orhaneli, wo das Feuer ausbrach, ein verdächtiges Fahrzeug gemeldet hatten, griffen die Einsatzkräfte ein und fassten Ufuk A. zusammen mit Benzinkanistern in seinem Auto. Der Verdächtige wurde umgehend festgenommen.
Das Gouverneursamt von Bursa gab eine Erklärung zu dem Vorfall ab und kündigte die Einleitung einer Untersuchung an. In der Erklärung des Gouverneursamtes hieß es: „Im Rahmen der Ermittlungen wurde eine Person festgenommen, gegen die in der Vergangenheit aufgrund von Verbindungen zur FETÖ bereits behördliche Maßnahmen ergriffen wurden.“
EHEMALIGER UNTEROFFIZIER: ER LEGTE DAS FEUER, UM INS GEFÄNGNIS ZU KOMMEN
Wie die Zeitung Sabah berichtet, wurde bekannt, dass der festgenommene Ufuk A. ein ehemaliger Unteroffizier ist, der 2021 im Zuge von FETÖ-Ermittlungen aus der Armee entlassen wurde.
In seiner polizeilichen Vernehmung legte er ein erschütterndes Geständnis ab. Im Vernehmungsprotokoll heißt es:
„Ich wurde 2021 als Unteroffizier entlassen. Seit diesem Datum habe ich in verschiedenen Jobs gearbeitet. Mein Verhältnis zu meiner Familie verschlechterte sich, ich wurde aus dem Haus geworfen. Ich wollte nicht mehr leben. Ich wollte lebenslang ins Gefängnis. In der Nacht des 27. Juli um 21.30 Uhr kaufte ich an einer Tankstelle im Stadtzentrum Benzin in einem Kanister. Ich fuhr mit meinem eigenen Auto zum Kışmanlar-Park und zündete dort die Bäume an.“
VERBRENNUNGEN DURCH DAS FEUER ERLITTEN, HANDY ZU ASCHE GEWORDEN
Ufuk A. gab in seiner Aussage zudem an, dass sein Mobiltelefon während des Brandes zu Boden gefallen und verbrannt sei. Er sagte, er habe leichte Verbrennungen an Händen und Füßen erlitten und sei schnell vom Tatort geflohen.
Die Vorvernehmungen von Ufuk A. werden von der Abteilung für Terrorismusbekämpfung geführt. Nachdem der Verdächtige zugegeben hat, den Wald vorsätzlich in Brand gesteckt zu haben, wird erwartet, dass gegen ihn wegen „vorsätzlicher Brandstiftung im Wald“ und „terroristischer Sabotage“ ermittelt wird.
WAS WAR PASSIERT?
Im Bezirk Orhaneli in Bursa stand bei dem erneut aufflammenden Waldbrand der Verdacht auf Sabotage im Raum.
Der 30-jährige Ufuk A., der nach Hinweisen von Bürgern gefasst wurde und bei dem Benzinkanister im Fahrzeug gefunden wurden, war von der Polizei festgenommen worden.
Ufuk A. war zuvor mit einem Lynchversuch konfrontiert worden.
Nachrichtenquelle : 12punto
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Operation 'Papier mit Zauber und Flüchen': Hodscha, meine Frau hat die Scheidung eingereicht
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
CHP reagiert mit Massen-SMS auf Özels neue Parteientscheidung