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Anhänger der Terrororganisation SDG stürmen Parteizentrale in Deutschland! Kritik von prominenter Seite: 'Rote Linie überschritten'...

Gruppen, die die Terrororganisation YPG unterstützen, haben die Kreis- und Landesgeschäftsstellen der Christlich Demokratischen Union (CDU) in den deutschen Städten Stuttgart und Köln besetzt. Bei den Vorfällen wurde ein Mitarbeiter verletzt; die Polizei griff ein und leitete Ermittlungen gegen die Verdächtigen ein.

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Anhänger der Terrororganisation SDG stürmen Parteizentrale in Deutschland! Kritik von prominenter Seite: 'Rote Linie überschritten'...

In Deutschland wurden die Landesgeschäftsstelle der CDU in Stuttgart (Baden-Württemberg) sowie die Parteizentrale in Köln von einer Gruppe ins Visier genommen, bei der es sich um Anhänger der Terrororganisation YPG handeln soll. Berichten der deutschen Presse zufolge drangen die Personen gewaltsam in beide Parteigebäude ein, verhielten sich gegenüber den anwesenden Mitarbeitern aggressiv und besetzten die Büros kurzzeitig. Es wurde berichtet, dass einige der Besetzer maskiert waren.

Der Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg, Oliver Vogt, erklärte, der Angriff auf die Büros seiner Partei sei inakzeptabel. Vogt betonte: "Der Überfall auf unsere Büros und der Angriff auf unsere Mitarbeiter haben eine rote Linie überschritten." Unter Hinweis darauf, dass man das Demonstrationsrecht und die Meinungsfreiheit unterstütze, fügte Vogt hinzu: "Die heutigen Ereignisse haben nichts mit legitimen Protestformen zu tun, sondern stellen einen Angriff auf die Grundwerte unserer Gesellschaft dar."

Bei dem Vorfall in Stuttgart wurde ein Parteimitarbeiter bei einem Handgemenge leicht am Finger verletzt. Die Sicherheitskräfte griffen gegen die sechs Personen, die unbefugt in das Gebäude eingedrungen waren, ein und brachten die Lage innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle. Gegen diese Personen wurden Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruchs und Verstößen gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet.

In der CDU-Zentrale in Köln dauerte die Besetzung etwa eineinhalb Stunden. Es wurde berichtet, dass Mitarbeiter im Gebäude belästigt wurden und die Kölner Polizei nach den Vorfällen eingriff, um die Besetzer zu räumen. Auch gegen die an den Vorfällen beteiligten Personen wurden rechtliche Schritte eingeleitet.


Nachrichtenquelle: 12punto