Auf Russlands Wunsch: UN-Generalsekretär Guterres verurteilt Angriff auf Donezk durch die Ukraine scharf
Das russische Außenministerium hatte alle verantwortlichen Regierungen und internationalen Organisationen dazu aufgerufen, den Angriff der ukrainischen Armee auf Donezk, bei dem 25 Menschen ums Leben kamen, zu verurteilen. Nur wenige Stunden nach diesem Aufruf folgte eine scharfe Verurteilung durch UN-Generalsekretär Guterres.
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen (UN), Antonio Guterres, hat den Angriff der Ukraine auf die Region Donezk scharf verurteilt.
Vom UN-Sprecherbüro wurde eine schriftliche Erklärung zu dem Angriff veröffentlicht.
In der Erklärung wurde daran erinnert, dass der Angriff 25 Todesopfer forderte und 20 weitere Personen verletzte.
Es wurde mitgeteilt, dass Guterres jegliche Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur aufs Schärfste verurteile, was auch den Angriff auf Donezk einschließe.
In der Erklärung wurde betont, dass Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur gegen das humanitäre Völkerrecht verstießen, inakzeptabel seien und sofort beendet werden müssten.
Bei dem Angriff der ukrainischen Armee auf das von Russland annektierte Donezk waren 25 Menschen getötet und mindestens 20 weitere verletzt worden.
Das russische Außenministerium hatte in einer Erklärung mitgeteilt, die Ukraine habe "mit Unterstützung der USA und ihrer Satelliten erneut einen barbarischen Terrorakt gegen die russische Zivilbevölkerung" verübt. Zudem wurde erklärt, es sei festgestellt worden, dass der Angriff von der unter Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte stehenden Stadt Awdijiwka aus mit vom Westen gelieferten Waffen erfolgt sei.
RUSSLAND HATTE ZUR VERURTEILUNG AUFGERUFEN
Das russische Außenministerium hatte alle verantwortlichen Regierungen und internationalen Organisationen dazu aufgerufen, den Angriff der ukrainischen Armee auf Donezk, bei dem 25 Menschen ums Leben kamen, zu verurteilen.
Vom Ministerium wurde folgende Erklärung zum Angriff der Ukraine auf Donezk abgegeben:
In der Erklärung, in der es hieß, die Ukraine habe "mit Unterstützung der USA und ihrer Satelliten erneut einen barbarischen Terrorakt gegen die russische Zivilbevölkerung" verübt, wurde festgehalten, dass der Angriff von der unter Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte stehenden Stadt Awdijiwka aus mit vom Westen gelieferten Waffen erfolgt sei.
In der Erklärung hieß es weiter: "All dies bestätigt erneut die direkte Beteiligung des Westens am Konflikt und macht ihn zum Komplizen bei den Handlungen des (ukrainischen Präsidenten Wolodymyr) Selenskyj-Regimes, das unmenschlichen Hass gegenüber unschuldigen Menschen zeigt."
In der Erklärung, in der betont wurde, dass Russland den Angriff der Ukraine auf die Zivilbevölkerung verurteile, wurde zudem darauf hingewiesen, dass der Wunsch des Westens, Russland durch die Ukraine eine "strategische Niederlage" zuzufügen, Kiew zu Schritten dränge, die schwere Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht und Kriegsverbrechen beinhalteten.
In der Stellungnahme des Ministeriums hieß es: "Russland fordert alle verantwortlichen Regierungen und die zuständigen internationalen Strukturen auf, diesen brutalen Terrorangriff scharf zu verurteilen.
Ihr Schweigen käme einer stillschweigenden Billigung der Morde an Zivilisten gleich und würde die ukrainischen Neonazis dazu ermutigen, noch blutigere Gräueltaten zu begehen. Die Terrorangriffe des Kiewer Regimes zeigen deutlich den Mangel an politischem Willen für Frieden und eine diplomatische Lösung des Konflikts."
ANGRIFF WIRD VOR DEN UN-SICHERHEITSRAT GEBRACHT
Unterdessen teilte der stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen (UN), Dmitri Poljanski, über seinen Social-Media-Account mit, dass der Angriff der Ukraine auf Donezk eines der Hauptthemen der Sitzung des UN-Sicherheitsrates (UNSR) sein werde, die für den 22. Januar beantragt wurde und an der auch der russische Außenminister Sergej Lawrow teilnehmen soll.
Bei dem Angriff der ukrainischen Armee auf die von Russland annektierte Stadt Donezk waren 25 Menschen getötet und mindestens 20 weitere verletzt worden.
Nachrichtenquelle: AA
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
CHP reagiert mit Massen-SMS auf Özels neue Parteientscheidung