Barzani warnt Damaskus vor 'ethnischer Säuberung'
Während die Kämpfe zwischen syrischen Regierungstruppen und den SDF in Aleppo andauern, hat der ehemalige Präsident der Region Kurdistan im Irak und KDP-Vorsitzende Masud Barzani die Regierung in Damaskus dazu aufgerufen, die Angriffe einzustellen.
Barzani erklärte in Bezug auf die Kämpfein Aleppo, dass dieaktuellegefährliche Lage, der Krieg und die Gewalt in Aleppo Anlass zugroßer Sorge seien und das Lebender Zivilbevölkerung und unschuldiger Bürger gefährdeten.Es bestehtin der Region die Gefahr einerethnischen Säuberung gegen die Kurden“, sagte er.
InseinerErklärung wandte sich Barzani an die syrischen Behörden und betonte: „Politische Differenzen dürfen nicht zu einem ethnischen Konflikt führen.“dassdiesenicht zugelassen werden. Verhindern Sie, dass kurdische Bürgergewaltsam aus ihrer angestammten Heimat vertriebenwerden und Unterdrückung ausgesetzt sind“, erklärte er. Barzani richtete gleichzeitig einen Appell an die Syrischen Demokratischen Kräfte und forderte sie auf, das Blutvergießen zu beenden.das Blutvergießen zu stoppen und die Kämpfe zu beenden, alles in ihrer MachtStehende zu tun.Barzani erklärte in seiner
Stellungnahme Folgendes:„Die politischen Veränderungen in Syrien, die kurdische Bevölkerung in Syrien
und die Rechte der Kurdendürfen nicht ignoriert werden.“die legitimen Rechte des Volkes zu wahren undalle Problemedurch die Suche nach einem geeigneten Lösungsweg zu lösen,war eine gute Gelegenheit. Zu diesem Zwecksollten alle Parteien; jede Art von Problemen und Meinungsverschiedenheitendurch Dialog und Friedenlösen.mit Methodengelöst werden müssen, wofür wirim Vorfeldgroße Anstrengungen unternommen haben.
Doch die derzeit in der Stadt Aleppoherrschende gefährliche Lage, der Kriegund die Gewalt beeine große Quelle der Besorgnisist; sie bedroht das Leben unschuldiger Zivilisten und stellt eineGefahr dar, undbirgt die Gefahr einer ethnischen Säuberung gegen die Kurden in der Region.Wir fordern die syrischen Behörden auf, politische Differenzen nicht in einen nationalen (ethnischen)
Konflikt ausarten zu lassen.die Auseinandersetzung nichtweiterzueskalieren; ich fordere, dass die kurdischen Bürger bei den Problemen in der Region Alepponicht Unterdrückung, Gewalt, Vertreibung aus ihrer angestammten Heimatund ethnischer Säuberungausgesetzt werden.
Zudem hat die KIch fordere die kurdischen Seiten und insbesondere die (SDF) dazu auf, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um den Krieg unddie Kämpfezu beenden und weiteres Blutvergießen zu verhindern;ich möchte, dass beide Seitenden Weg des Dialogs und der Verhandlungen zur Lösung der Probleme wählen.Dass politische Differenzen das Leben der Zivilbevölkerung gefährden und KEs darf nicht zugelassen werden, dass es zu einer ethnischen Säuberung gegen daskurdische Volk kommt;dies ist einVerbrechengegen die Menschlichkeitund wirdsehr gefährliche Konsequenzennach sich ziehen.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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