Boot mit 300 Menschen an Bord in der Zentralafrikanischen Republik gesunken: Mindestens 15 Tote
In der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik, Bangui, ist gestern ein Boot mit 300 Menschen an Bord gekentert, das auf dem Weg zum Dorf Mokelo in der Provinz Ombella-Mpoko war, um die sterblichen Überreste eines Gruppenführers beizusetzen. Mindestens 15 Menschen kamen dabei ums Leben.
In der Zentralafrikanischen Republik sind beim Untergang eines Bootes mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen.
In der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik, Bangui, kenterte ein Boot auf dem Mpoko-Fluss, das auf dem Weg zum Dorf Mokelo in der Provinz Ombella-Mpoko war, um die sterblichen Überreste eines Gruppenführers beizusetzen.
Bei dem Vorfall, der sich gestern ereignete, kamen mindestens 15 der 300 Passagiere an Bord ums Leben.
Zahlreiche weitere Personen, darunter Frauen und Kinder, wurden verletzt; das Schicksal einiger Passagiere ist weiterhin unbekannt.
Während die nach dem Unglück eingeleiteten Sucharbeiten andauern, wird vermutet, dass das Boot überladen war.
Von den Behörden der Zentralafrikanischen Republik liegt bislang noch keine offizielle Stellungnahme zu dem Vorfall vor.
Nachrichtenquelle: İHA
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