China schickt 4 Beobachtungssatelliten ins All
China hat vier hochmoderne Erdbeobachtungssatelliten ins All geschossen, die dank hoher optischer Auflösung und schneller Fernerkundungsfunktionen mit künstlicher Intelligenz sowie intelligenten Bildgebungssystemen arbeiten können.
Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, wurden die "Beijing 3C"-Satelliten, die Teil eines geplanten Satellitennetzwerks sind, mit einer Trägerrakete vom Typ Langer Marsch 2D vom Satellitenstartzentrum Taiyuan in der Provinz Shanxi aus gestartet.
Der Start markierte die 523. erfolgreiche Transportmission mit Raketen der Langer-Marsch-Serie.
Die von der Chinesischen Akademie für Weltraumtechnologie (CAST) entwickelten "Beijing 3C"-Satelliten bestehen aus intelligenten Erdbeobachtungssatelliten mit einer Auflösung von 0,5 Millimetern und einer multispektralen Auflösung von 2 Metern.
Die Satelliten, die über eine schnelle Fernerkundungsfunktion verfügen und mit künstlicher Intelligenz sowie intelligenten Bildgebungssystemen arbeiten können, werden von der 21st Century Space and Aviation Technology Company (21AT) betrieben, die der China Aerospace Science and Technology Corporation (CASC) untersteht.
Der "Beijing 3A"-Satellit, der ebenfalls Teil desselben Netzwerks ist, wurde im Juni 2021 gestartet, der "Beijing 3B"-Satellit folgte im August 2022.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Operation 'Papier mit Zauber und Flüchen': Hodscha, meine Frau hat die Scheidung eingereicht
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
CHP reagiert mit Massen-SMS auf Özels neue Parteientscheidung