Der 2015 in Tunesien verhängte Ausnahmezustand bis Ende 2024 verlängert
Der Ausnahmezustand, der nach dem Angriff auf die tunesische Präsidialgarde im Jahr 2015 verhängt wurde, ist bis Ende 2024 verlängert worden.
Laut dem im Amtsblatt veröffentlichten Präsidialdekret wurde der 2015 in Kraft getretene Ausnahmezustand ab dem 31. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 verlängert.
BEFUGNISSE IM AUSNAHMEZUSTAND
Der Ausnahmezustand verleiht dem Innenministerium und den Sicherheitskräften außergewöhnliche Befugnisse wie "das Verbot von Versammlungen, Ausgangssperren, Durchsuchungsbefehle ohne richterliche Genehmigung und die Kontrolle der Presse".
WAS WAR PASSIERT?
Nach dem Bombenanschlag auf das Präsidialgarderegiment am 24. November 2015 in der Mohamed-Hamis-Straße in der Hauptstadt Tunis wurde ein einmonatiger Ausnahmezustand verhängt, dessen Verlängerung in der Folgezeit mehrfach beschlossen wurde.
Nachrichtenquelle: AA
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Operation 'Papier mit Zauber und Flüchen': Hodscha, meine Frau hat die Scheidung eingereicht
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
CHP reagiert mit Massen-SMS auf Özels neue Parteientscheidung