Forderung nach 'Belohnung' für Polizisten, der palästinensisches Kind tötete!
Israels rechtsextremer Minister Ben-Gvir forderte eine „Belohnung“ für den Polizisten, der ein palästinensisches Kind getötet hat. Gvir erklärte: „Sie versuchen, den Mut unserer Kämpfer zu brechen. Er hätte nicht hierher geladen werden dürfen. Er verdient keine Untersuchung, sondern eine Auszeichnung.“
Israels rechtsextremer Minister für Nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, hat gefordert, dass der Polizist, der im besetzten Ostjerusalem ein palästinensisches Kind getötet hat, eine „Belohnung“ erhalten solle.
Wie der israelische Armeesender berichtete, wurde nach den Vorfällen im Flüchtlingslager Schuafat im besetzten Ostjerusalem eine Untersuchung eingeleitet.
Dem Bericht zufolge erschien Sicherheitsminister Ben-Gvir mit zwei Anwälten im Ermittlungszentrum, als der Polizist, der das palästinensische Kind im Flüchtlingslager Schuafat getötet hatte, zur Aussage vorgeladen wurde.
Gegenüber Pressevertretern am Ermittlungszentrum sagte Ben-Gvir: „Sie versuchen, den Mut unserer Kämpfer zu brechen. Er hätte nicht hierher geladen werden dürfen. Er verdient keine Untersuchung, sondern eine Auszeichnung.“
Ben-Gvir verteidigte den Polizisten, der das palästinensische Kind getötet hatte, mit der Behauptung, dieser habe nur getan, was von ihm erwartet wurde, und kündigte an, sich für eine Belobigung des Beamten einzusetzen.
WAS WAR PASSIERT?
Die israelische Polizei hatte gestern ein palästinensisches Kind im Flüchtlingslager Schuafat erschossen, mit der Begründung, es habe sich darauf vorbereitet, „Feuerwerkskörper auf die Polizei zu werfen“.
Ben-Gvir schrieb dazu auf seinem Social-Media-Account:
„Ich grüße den Polizeibeamten, der den Terroristen getötet hat, welcher versuchte, Feuerwerkskörper auf ihn und die Einheiten in der Region zu werfen. Terroristen müssen mit solcher Entschlossenheit und Präzision bekämpft werden.“
Nachrichtenquelle: AA
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