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Frankreich warnt seine Bürger vor Reisen in den Nahen Osten

Das französische Außenministerium hat seine Bürger heute davor gewarnt, in den Iran, den Libanon, nach Israel und in die palästinensischen Gebiete zu reisen.

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Frankreich warnt seine Bürger vor Reisen in den Nahen Osten

In einer Erklärung des französischen Außenministeriums wurden die Bürger aufgrund der jüngsten Spannungen im Nahen Osten dazu aufgerufen, Reisen in den Iran, nach Israel, in den Libanon und in die palästinensischen Gebiete zu vermeiden.

Aufgrund der in letzter Zeit gestiegenen Spannungen zwischen Israel und dem Iran haben nach den USA auch europäische Länder Reisewarnungen für ihre Bürger herausgegeben.

In der Erklärung des französischen Außenministeriums wurde den französischen Staatsbürgern dringend von Reisen in den Iran, nach Israel, in den Libanon und in die palästinensischen Gebiete abgeraten.

Der französische Außenminister Stéphane Séjourné ordnete zudem an, dass französische Beamte in den betroffenen Ländern ihre Dienstgeschäfte vorerst nicht ausüben dürfen, und forderte die Familien des diplomatischen Personals in Teheran auf, nach Frankreich zurückzukehren.

WARNUNG AUS GROSSBRITANNIEN AN SEINE BÜRGER

Neben Frankreich hat auch das britische Außenministerium eine Reisewarnung für seine Bürger veröffentlicht. In der Erklärung wurden Briten davor gewarnt, nach Gaza, Jerusalem, ins Westjordanland und nach Tel Aviv zu reisen.

Darüber hinaus wurde in der Erklärung darauf hingewiesen, dass Reisen in Gebiete nahe der Grenze zum Gazastreifen sowie an die Grenzen zwischen Israel und dem Libanon, Israel und Syrien, Israel und Ägypten sowie auf die Golanhöhen vermieden werden sollten.


Nachrichtenquelle: İHA

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