Plünderungen in Assads Haus haben begonnen! Luxusautosammlung beschlagnahmt: Sie nahmen alles Stück für Stück mit
Nach dem Zusammenbruch des Baath-Regimes in Syrien und der Flucht von Baschar al-Assad aus dem Land wurden die Luxusfahrzeuge in seiner Garage beschlagnahmt. Auch Assads Haus wurde geplündert; Kameras hielten diese Momente fest. Russland gab bekannt, dass Assad sein Amt niedergelegt habe und das Land verlassen habe.
Syrien erlebt heute einen der kritischsten Tage seiner Geschichte. Das Baath-Regime im Land ist zusammengebrochen, der gestürzte Machthaber Baschar al-Assad ist aus seinem Land geflohen.
Die Hauptstadt Damaskus steht unter der Kontrolle oppositioneller Gruppen. Von der Plünderung von Assads Luxuswagengarage bis hin zu seinem Haus erreichen uns äußerst bewegte und eindrucksvolle Bilder aus Damaskus.
ASSADS LUXUSFAHRZEUGE BESCHLAGNAHMT
Mit Assads Flucht aus Syrien wurden die Fahrzeuge in seiner Garage beschlagnahmt. Die Fahrzeuge in Assads Parkhaus wurden ebenfalls mit Handy-Kameras gefilmt.
FERRARIS GEFILMT
In dem Parkhaus, in dem sich unzählige Fahrzeuge befinden, fällt die große Anzahl an Luxusautos auf. Besonders die Präsenz zahlreicher Autos der Marke Ferrari erregte Aufmerksamkeit.
SYRER PLÜNDERTEN ASSADS HAUS
Ein weiteres eindrucksvolles Bild aus Damaskus zeigt die Momente, in denen Assads Haus geplündert wurde.
Syrer drangen in Assads Residenz ein und bewegten sich dort nach Belieben.
Es war auch zu sehen, wie viele Syrer verschiedenste Gegenstände aus dem Haus mitnahmen.
RUSSLAND: ASSAD HAT ENTSCHIEDEN, SEIN AMT NIEDERZULEGEN UND HAT DAS LAND VERLASSEN
Das russische Außenministerium teilte mit, dass Assad die Entscheidung getroffen habe, sein Amt niederzulegen und das Land zu verlassen. In einer schriftlichen Erklärung des Ministeriums wurden die jüngsten Entwicklungen in Syrien bewertet.
In der Erklärung, in der die Lage in Syrien als "dramatisch und besorgniserregend" bezeichnet wurde, wurde behauptet, dass "Verhandlungen zwischen Assad und den am bewaffneten Konflikt beteiligten Kräften stattgefunden haben".
In der Erklärung hieß es: "Als Ergebnis der Verhandlungen hat Assad die Anweisung gegeben, die Macht auf friedlichem Wege zu übergeben, die Entscheidung getroffen, sein Amt niederzulegen, und das Land verlassen. Russland war an diesen Verhandlungen nicht beteiligt."
In der Erklärung, in der darauf hingewiesen wurde, dass die russische Seite mit allen oppositionellen Kräften in Syrien in Kontakt stehe, wurde Folgendes festgehalten:
"Gleichzeitig rufen wir alle betroffenen Parteien dazu auf, auf Gewaltanwendung zu verzichten und alle Probleme auf politischem Wege zu lösen. In diesem Zusammenhang steht Russland mit allen oppositionellen Kräften in Syrien im Austausch. Wir rufen dazu auf, die Ansichten aller ethnischen und religiösen Gruppen in Syrien zu respektieren, und unterstützen die Bemühungen zur Etablierung eines inklusiven politischen Prozesses im Rahmen der einstimmig vom UN-Sicherheitsrat (UNSC) verabschiedeten Resolution 2254."
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass sich die russischen Militärstützpunkte in Syrien in einem "Zustand hoher Bereitschaft" befänden, und es wurde zum Ausdruck gebracht, dass keine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit dieser Stützpunkte bestehe.
In der Erklärung wurde zudem angegeben, dass alle notwendigen Maßnahmen ergriffen wurden, um die Sicherheit der russischen Staatsbürger in Syrien zu gewährleisten.
Nachrichtenquelle : 12punto
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