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Gefangenenaustausch zwischen Hamas und Israel hat begonnen: 4 Geiseln freigelassen

Die zweite Runde des Gefangenenaustauschs zwischen der Hamas und Israel im Rahmen des vorübergehenden Waffenstillstandsabkommens hat begonnen. Die Hamas hat 4 israelische Geiseln freigelassen.

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Gefangenenaustausch zwischen Hamas und Israel hat begonnen: 4 Geiseln freigelassen

Der von der internationalen Hilfsorganisation Rotes Kreuz vermittelte Geiselaustausch dauert an. Die Hamas hatte sich bereit erklärt, 33 ihrer Geiseln im Austausch gegen etwa 2000 palästinensische Gefangene in israelischer Hand freizulassen. Im Rahmen der Vereinbarung wurden heute (25. Januar) 4 israelische Geiseln an das Rote Kreuz übergeben.

Vor Beginn des Geiselaustauschs strömten zahlreiche Hamas-Kämpfer in das Stadtzentrum von Gaza. Mit dieser Entwicklung ist die Hamas zwei Jahre nach Beginn des Krieges am 7. Oktober 2023 in das Zentrum von Gaza zurückgekehrt.

Es wird erwartet, dass Israel in der kommenden Zeit mit der Freilassung der 2000 Gefangenen beginnt. Die Gefangenenaustausch- und Waffenstillstandsabkommen zwischen den beiden Seiten wurden unter Vermittlung von Katar und Ägypten erzielt.

Die Hamas-Seite hatte das Abkommen als Sieg bezeichnet. Im Rahmen der Vereinbarung zieht sich Israel zudem aus dem Gebiet in Gaza zurück, das es besetzt hielt und als 'Philadelphi-Korridor' bezeichnet wird.

WAFFENSTILLSTANDSABKOMMEN ZWISCHEN ISRAEL UND DER HAMAS

Im Austausch für die Freilassung von 2000 palästinensischen Gefangenen stimmte die Hamas der Rückgabe von 33 ihrer Geiseln zu. Bei den von der Hamas freizulassenden Geiseln handelt es sich um Soldatinnen, Frauen, Kranke und ältere Menschen. Die Hamas wird hingegen keine israelischen männlichen Soldaten freilassen, die während der israelischen Angriffe auf Gaza gefangen genommen wurden.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hatte nach dem Waffenstillstandsabkommen erklärt, dass es sich um eine 'vorübergehende Pause' handele. Netanjahu betonte, dass sie die sechswöchige Waffenstillstandsperiode nutzen würden, um 'die Zukunft zu planen'.

Auch der neu ins Amt eingeführte US-Präsident Donald Trump vermied klare Aussagen darüber, ob der Krieg fortgesetzt werde.

Die Hamas hatte bereits während des Krieges einige Geiseln aufgrund von Krankheiten über das Rote Kreuz freigelassen


Nachrichtenquelle: AA

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