Häufigkeit von Jobwechseln bekannt gegeben: Welche Arbeitnehmer sind ihrem Job am "treuesten"...
Das Personalberatungsunternehmen SD Worx hat die Daten einer internationalen Umfrage veröffentlicht. Den Daten zufolge sind die Belgier unter den Arbeitnehmern aus 18 Ländern am stärksten an ihren Arbeitsplatz gebunden. Die Studie unterstreicht, dass Belgien das Land ist, in dem das Interesse an einem Jobwechsel am geringsten ist.
Den Ergebnissen einer internationalen Umfrage des Personalberatungsunternehmens SD Worx zufolge stechen die Belgier unter den Arbeitnehmern aus 18 Ländern als diejenigen hervor, die am stärksten an ihren Arbeitsplatz gebunden sind. Im vergangenen Jahr dachten 8 Prozent der Belgier über einen Jobwechsel nach.
Jan Vanthournout von SD Worx erklärte, dass Belgien das Land mit dem geringsten Interesse an einem Jobwechsel sei, und führte diese Loyalität auf die Arbeitsplatzsicherheit durch unbefristete Verträge sowie auf Gehaltserhöhungen zurück, die mit der Betriebszugehörigkeit einhergehen.
In anderen Ländern können Arbeitnehmer aufgrund prekärerer Bedingungen eine höhere Motivation für einen Jobwechsel haben.
19 Prozent der belgischen Arbeitnehmer gaben an, zwar nicht aktiv auf der Suche zu sein, aber für einen Jobwechsel offen zu sein.
Dieser Anteil ist bei Österreichern und Deutschen mit 11 beziehungsweise 14 Prozent niedriger.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Operation 'Papier mit Zauber und Flüchen': Hodscha, meine Frau hat die Scheidung eingereicht
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
CHP reagiert mit Massen-SMS auf Özels neue Parteientscheidung