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War Ziel eines israelischen Raketenangriffs im Iran: Türkischer Lkw-Fahrer verstorben

Hüseyin Fırat, der auf der Rückreise aus Afghanistan in seine Heimat war, hat seinen sechstägigen Überlebenskampf im Krankenhaus verloren, nachdem sein Fahrzeug im Iran von einer Rakete getroffen worden war.

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War Ziel eines israelischen Raketenangriffs im Iran: Türkischer Lkw-Fahrer verstorben

Der 29-jährige, in Reyhanlı (Hatay) geborene Lkw-Fahrer Hüseyin Fırat war auf dem Rückweg in die Türkei, nachdem er eine in Istanbul geladene Fracht erfolgreich in Afghanistan abgeliefert hatte. Zusammen mit seinem Vater Coşkun Fırat und insgesamt 15 weiteren türkischen Lkw befand er sich auf der Rückreise durch den Iran. Am 5. März, als sie nach dem Passieren der Provinz Qazvin in Richtung der Stadt Zandschan unterwegs waren, wurde der von Hüseyin Fırat gesteuerte Lkw von einer Rakete getroffen, die laut Angaben aus Israel abgefeuert worden sein soll.

Während der Lkw am Unfallort in Flammen aufging, konnte Fırat glücklicherweise verletzt gerettet werden. Der junge Fahrer wurde umgehend mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus in Zandschan eingeliefert, wo sein Zustand jedoch kritisch blieb.

Während die anderen türkischen Fahrer, die sich zum Zeitpunkt des Angriffs im Konvoi befanden, unverletzt blieben, wurde Hüseyin Fırat auf der Intensivstation des Krankenhauses behandelt.

Die traurige Nachricht über Fırat, der sechs Tage lang um sein Leben kämpfte, erreichte uns heute; der junge Fahrer verstarb trotz aller medizinischen Bemühungen.

Es wird erwartet, dass Fırats Leichnam in seine Heimatstadt Reyhanlı überführt und dort beigesetzt wird.


Nachrichtenquelle: 12punto