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Iran bestellt deutschen Botschafter in Teheran ins Außenministerium ein

Das iranische Außenministerium hat den deutschen Botschafter in Teheran aufgrund von "iranfeindlichen Aktionen und Aktivitäten" in Deutschland ins Ministerium einbestellt.

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Iran bestellt deutschen Botschafter in Teheran ins Außenministerium ein

Der Iran hat den deutschen Botschafter in Teheran, Axel Dittmann, aufgrund von "iranfeindlichen Aktivitäten" in Deutschland sowie der Haltung deutscher Behörden, die als "völkerrechtswidrig" bezeichnet wurde, ins Außenministerium einbestellt.

In einer Erklärung des Ministeriums wurde mitgeteilt, dass gegenüber Botschafter Dittmann die iranfeindlichen Aktionen und Aktivitäten in Deutschland, insbesondere die "Beherbergung und Unterstützung gewalttätiger und terroristischer Elemente und Gruppen", verurteilt wurden.

In der Erklärung wurde betont, dass die genannten Haltungen und Handlungen den Grundprinzipien des Völkerrechts und der Charta der Vereinten Nationen widersprechen würden, und es wurde darauf hingewiesen, dass dies dazu führen werde, dass Deutschland völkerrechtlich zur Verantwortung gezogen werde.

Es wurde berichtet, dass der deutsche Botschafter Dittmann erklärte, er werde den Protest und die Botschaften des Iran so schnell wie möglich an Berlin weiterleiten.

Iranfeindliche Proteste in München

In der deutschen Stadt München fand am 14. Februar auf Aufruf des im Exil lebenden Reza Pahlavi, dem ältesten Sohn des gestürzten iranischen Schahs Mohammad Reza Pahlavi, eine groß angelegte iranfeindliche Demonstration statt.

An der Demonstration, die zeitgleich mit der 62. Münchner Sicherheitskonferenz stattfand, nahmen nach Einschätzung der deutschen Polizei etwa 200.000 bis 250.000 Menschen teil; die Demonstranten skandierten Parolen zur Unterstützung der regimekritischen Bewegungen im Iran und forderten Demokratie und Menschenrechte.

Reza Pahlavi, der bei der Demonstration sprach, rief die internationale Öffentlichkeit dazu auf, die Proteste im Iran zu unterstützen, und forderte die Weltführer dazu auf, sich solidarisch mit dem iranischen Volk zu zeigen.


Nachrichtenquelle: 12punto

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