Finden Sie Nachrichten im folgenden Datumsbereich
und und
und und
und und
Löschen
Euro
Arrow
54,0133
Dollar
Arrow
44,7721
Pfund Sterling
Arrow
62,7528
Gold
Arrow
6139,1022
BIST 100
Arrow
10.729

Iran reagiert auf 'haltlose Vorwürfe' aus Kuwait

Das iranische Außenministerium hat die Anschuldigungen Kuwaits, der Iran plane feindselige Aktionen, zurückgewiesen und erklärt, dass die vier festgenommenen iranischen Staatsbürger aufgrund eines Navigationsfehlers versehentlich in kuwaitische Hoheitsgewässer eingedrungen seien.

Überlass die Wahl deiner Nachrichten nicht dem Algorithmus - entscheide selbst, was du liest. Füge 12punto zu deinen bevorzugten Quellen hinzu!
Iran reagiert auf 'haltlose Vorwürfe' aus Kuwait

Das iranische Außenministerium hat auf die Erklärungen der kuwaitischen Außen- und Innenministerien reagiert, in denen dem Iran vorgeworfen wurde, feindselige Aktionen gegen Kuwait zu planen.

In einer schriftlichen Stellungnahme des Ministeriums hieß es: "Die Behauptungen der kuwaitischen Außen- und Innenministerien, der Iran plane feindselige Aktionen gegen Kuwait, sind völlig haltlos und werden zurückgewiesen.

Das Außenministerium verurteilt aufs Schärfste, dass die kuwaitische Regierung die vier dem Iran zugehörigen Personen für politische und propagandistische Zwecke missbraucht. Die betreffenden Personen sind während einer routinemäßigen Patrouillenfahrt aufgrund eines Defekts am Navigationssystem in kuwaitische Hoheitsgewässer geraten."

In der Erklärung wurde zudem betont: "Das Außenministerium erinnert daran, dass der Iran dem Prinzip der Achtung der Souveränität und territorialen Integrität der Länder in der Region verpflichtet ist, und fordert die kuwaitischen Behörden auf, von voreiligen und unbegründeten Erklärungen abzusehen und die Angelegenheit über offizielle Kanäle zu verfolgen. Darüber hinaus wird betont, dass die Vertreter der iranischen Botschaft in Kuwait so schnell wie möglich Zugang zu den in Kuwait festgenommenen iranischen Staatsbürgern erhalten müssen und dass die betreffenden Personen im Rahmen des Völkerrechts unverzüglich freizulassen sind."

Spannungen zwischen Iran und Kuwait vor der Insel Bubiyan

Das kuwaitische Innenministerium hatte vor Kurzem bekannt gegeben, dass eine sechsköpfige Gruppe entdeckt wurde, die versucht hatte, auf dem Seeweg vor der Insel Bubiyan in das Land einzudringen. Bei einem Zusammenstoß zwischen Sicherheitskräften und der Gruppe sei ein kuwaitischer Soldat verletzt, vier Personen festgenommen und zwei Personen die Flucht gelungen. Die kuwaitischen Behörden behaupteten, die festgenommenen Personen stünden in Verbindung mit den Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) und seien mit der Absicht zu "feindseligen Aktivitäten" nach Kuwait gekommen. Nach dem Vorfall bestellte das kuwaitische Außenministerium den iranischen Botschafter in Kuwait, Mohammad Totounchi, ein und überreichte ihm eine offizielle Protestnote.


Nachrichtenquelle: 12punto

Revolutionsgarden Iran Kuwait