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Israelische Regierung besorgt um Sicherheit: Kabinettssitzungen verlegt

Nachdem die Hisbollah die Residenz von Netanjahu in Caesarea ins Visier genommen hat, wurde bekannt, dass die Sitzungen des israelischen Kabinetts nicht mehr an einem festen Ort abgehalten werden.

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Israelische Regierung besorgt um Sicherheit: Kabinettssitzungen verlegt

Nach dem Angriff auf das Haus des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu wurde mitgeteilt, dass die Kabinettssitzung aus „Sicherheitsbedenken“ nicht mehr im Büro des Premierministers in Westjerusalem oder im Verteidigungsministerium in Tel Aviv stattfinden wird. Wie der israelische Staatssender KAN berichtete, wurden die Kabinettssitzungen an einen anderen Ort verlegt, anstatt sie im Büro des Premierministers oder im Verteidigungsministerium abzuhalten.

In einem Bericht der Website Yediot Aharonot hieß es zudem, dass die Sitzungen aufgrund von Angriffsversuchen auf Politiker und öffentliche Einrichtungen verschoben wurden und künftig nicht mehr an einem festen Ort stattfinden werden.

ANGRIFF AUF NETANJAHUS HAUS

Vor wenigen Tagen war eine aus dem Libanon gestartete Drohne in der nordisraelischen Stadt Caesarea in dem Gebiet eingeschlagen, in dem sich auch Netanjahus Wohnsitz befindet. Der Medienbeauftragte der Hisbollah, Mohammed Afif, erklärte in einer Stellungnahme, dass sie die „volle Verantwortung“ für den Angriff auf Netanjahus Residenz übernehmen.

Nachdem die Regierung in Tel Aviv das Nachrichtenverbot zu diesem Vorfall aufgehoben hatte, zeigten veröffentlichte Bilder, dass die Fensterscheibe von Netanjahus Schlafzimmer Risse aufwies.


Nachrichtenquelle: 12punto

Netanjahu Israelischer Premierminister Benjamin Netanjahu Benjamin Netanjahu Hisbollah Israel