Ist der Vatikan die neue Adresse für den Frieden? Russland-Ukraine-Gespräche auf der Agenda
Dem Wall Street Journal zufolge könnte im Rahmen der diplomatischen Bemühungen um eine Lösung im Russland-Ukraine-Krieg Mitte Juni eine neue Verhandlungsrunde im Vatikan stattfinden. Während der Kreml auf das Gastgeberangebot von Papst Leo XIV. noch keine endgültige Antwort gegeben hat, wird spekuliert, dass auch die USA durch Marco Rubio und Keith Kellogg in den Prozess einbezogen werden könnten.
Dem Wall Street Journal zufolge könnte die neue Runde der Russland-Ukraine-Verhandlungen im Vatikan stattfinden.
Quellen, die mit der Zeitung sprachen, berichteten, dass US-Präsident Donald Trump europäischen Staats- und Regierungschefs am vergangenen Sonntag mitgeteilt habe, er könne Außenminister Marco Rubio und den Sondergesandten Keith Kellogg zu diesen Gesprächen entsenden.

In dem Bericht hieß es: „Es wird erwartet, dass die Vatikan-Gespräche Mitte Juni beginnen.“
Zuvor hatte Papst Leo XIV. bei einem Treffen mit der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bestätigt, dass sie bereit seien, die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine auszurichten. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, der den Vorschlag des Vatikans bewertete, hatte erklärt, dass noch keine Entscheidung über den Ort der Gespräche zwischen Russland und der Ukraine getroffen worden sei.
Nachrichtenquelle: 12punto
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