Finden Sie Nachrichten im folgenden Datumsbereich
und und
und und
und und
Löschen
Euro
Arrow
54,0133
Dollar
Arrow
44,7721
Pfund Sterling
Arrow
62,7528
Gold
Arrow
6139,1022
BIST 100
Arrow
10.729

Netanjahu antwortet Hisbollah-Chef: 'Das kommt Sie teuer zu stehen'

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat den Generalsekretär der libanesischen Hisbollah, Hassan Nasrallah, bedroht.

Überlass die Wahl deiner Nachrichten nicht dem Algorithmus - entscheide selbst, was du liest. Füge 12punto zu deinen bevorzugten Quellen hinzu!
Netanjahu antwortet Hisbollah-Chef: 'Das kommt Sie teuer zu stehen'

Netanjahu reagierte auf einer Pressekonferenz, auf der er die Entwicklungen an der Grenze zu Gaza und zum Libanon bewertete, auf die Äußerungen von Nasrallah.

Netanjahu erklärte: "Testen Sie uns nicht. Das kommt Sie teuer zu stehen. Dieser Fehler wird einen Preis haben, den Sie sich nicht einmal vorstellen können."

Der israelische Premierminister Netanjahu bekräftigte, dass Israel bei seinen Angriffen auf Gaza weder einem "vorübergehenden Waffenstillstand" noch der Einfuhr von Treibstoff nach Gaza zustimme, und äußerte sich wie folgt:

"Wir machen mit unserer gesamten Kraft weiter. Wir lehnen einen vorübergehenden Waffenstillstand ab, der nicht die Freilassung der Geiseln beinhaltet."

''DIE LIBANON-FRONT IST FÜR ALLE MÖGLICHKEITEN OFFEN''

Nasrallah hatte sich heute zum ersten Mal seit dem 7. Oktober per Videokonferenz geäußert und dabei sowohl die israelischen Angriffe auf Gaza als auch die Aktivitäten der Hisbollah in der Region bewertet.

Nasrallah, der sagte: "Wir als Libanon-Front befinden uns seit dem 8. Oktober im Krieg und werden uns nicht damit begnügen", fügte hinzu: "Die Libanon-Front ist für alle Möglichkeiten offen. Wir alle müssen auf jede Eventualität und Option vorbereitet sein."

Nasrallah hatte mit den Worten "Jeder, der verhindern will, dass sich die Fronten in der Region ausweiten, muss den Angriff auf den Gazastreifen stoppen" vor einer Ausweitung der Konflikte in der Region gewarnt.


Nachrichtenquelle: AA

Benjamin Netanjahu Israel Gaza